19.05.2013  

750-Tonner für den Orient

Mit einem symbolischen Schlüssel wurde auf der bauma in München die Übergabe eines Liebherr-Mobilkrans LTM 1750-9.1 an das Unternehmen Al Faris Equipment Rentals zelebriert. Es ist der erste Kran dieses Typs, der in den Mittleren Osten ausgeliefert wird.

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Die 1992 gegründete Al Faris Group mit Sitz in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist einer der größten Kran- und Transportfahrzeugvermieter im gesamten Mittleren Osten. Die Vermietung von Fahrzeugkranen steht dabei im Mittelpunkt.

Der neue 750-Tonner, welcher als Messeexponat auf der bauma 2013 zu sehen war, ergänzt die Kranflotte von Al Faris zwischen dem LTM 1500-8.1 und dem LTM 11200-9.1. Der neue AT-Kran wird in Saudi-Arabien stationiert, während ein zweiter 750-Tonner gegen Ende des Jahres in die Vereinigten Arabischen Emirate ausgeliefert wird.

Die Spezialisten von Al Faris sind vom Krankonzept überzeugt: Der LTM 1750-9.1 ist für seine Größe einfach und komfortabel zu bedienen. Vorteilhaft sind auch die flexiblen Varianten zum Verfahren auf der Straße und auf der Baustelle. Zudem verfügt er mit einem umfangreichen und starken Auslegersystem über ein besonders breites Einsatzspektrum.

Die Al Faris Gruppe hat den Großkran mit maximaler Ausrüstung bestellt. So kann der LTM 1750-9.1 variabel für die verschiedensten Projekte eingesetzt werden: Schwerlasthübe wie Brückenbau oder Hafenarbeiten werden mit dem starken Hauptausleger gemeistert und für große Hubhöhen oder Ausladungen werden Gitterspitzen montiert.

Während der bauma hat Al Faris direkt nachgelegt und ein dickes Kranpaket von sage und schreibe 32 neue Liebherr-Mobilkranen geordert. Geliefert werden sollen die Krane 2014. In diesem Großauftrag enthalten sind vier LTM 1300-6.2, zehn LTM 1060-3.1, zehn LTM 1130-5.1 sowie acht LTM 1200-5.1.

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17476/

18.05.2013  

Bei Fassitec fällt das „tec“ weg

Die ehemalige Fassitec AG wird seit dem 1. Mai 2013 als Fassi Schweiz AG geführt. Vom bisherigen Standort Oberentfelden im Aargau aus ist das Unternehmen aktiv, wobei der Aufbau weiterhin in Boswil erfolgt und der Service in Oberentfelden durch Notterkran.

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„Im Bereich der Ladekrane hat es in den letzten Jahren zahlreiche technische Entwicklungen gegeben“, begründet Lukas Füglister, Verkaufsleiter bei Fassi, den Schritt hin zu einem eigenen Standort und zur Umfirmierung. „Wir brauchen Markenspezialisten, die die Produkte und die Technologie des Herstellers verstehen und beherrschen und so die Kunden optimal bei der Einsatzplanung beraten können“

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Unterstützt wird Füglister (im Bild oben) im Verkaufsaußendienst von Fredy Baggenstoss (Mitte). Neben dem Verkauf und der Beratung wird auch die Technik für die Fassi-Produktpalette am neuen Standort konzentriert, im Produktmanagement unterstützt Flavio Scarabello das Team. Denis Herold (unten) ist zuständig für den Verkauf in der Westschweiz.

Jubiläum: Seit 40 Jahren gibt es Fassi-Ladekrane in der Schweiz. 1973 wurde der erste Fassi-Kran in der Schweiz aufgebaut, den hatte die Armin Notter AG damals verkauft. Seitdem wurden mehrere tausend Geräte in der Schweiz an Kunden übergeben.

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17492/

17.05.2013  

Rosenbauer verkauft gut und muss zahlen

Feuerwehrausrüster Rosenbauer hat volle Auftragsbücher. Das wird heuer Rekordumsatz bringen. Im ersten Quartal gab es jedoch einen Ergebnisrückgang.

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Der Hersteller von Feuerwehrausrüstung und Hubrettern Rosenbauer erwartet einen Rekordumsatz von über 700 Millionen Euro in diesem Jahr. Das börsenotierte Unternehmen hat im 1. Quartal 2013 seinen Umsatz im Vergleich 1. Quartal 2012 um ein gutes Drittel auf 155 Millionen Euro gesteigert. Der Quartalsgewinn war allerdings krass rückläufig (-68 Prozent) und plumpste auf 1,2 Millionen Euro. Das EBIT bleibt gleich bei 3,7 Millionen Euro.

Das österreichische Unterehmen mit Sitz in Leonding hat derzeit einen Börsenwert von rund 400 Millionen Euro, wenn man den Höchststand der Aktie von 60 Euro zugrundelegt. Die Auftragsbücher sind prall.Lkw-arbeitsbuehnen-vermietungen-440x293 in

Zuvor hatte das Unternehmen bekanntgegeben, dass Rosenbauer und zwei weitere Hersteller gemeinsam mit den deutschen kommunalen Spitzenverbänden eine Regulierungsvereinbarung zur außergerichtlichen Wiedergutmachung aus dem Löschfahrzeugkartell in Deutschland geschlossen haben.

So erhalten alle betroffenen Kommunen, die in den Jahren 2000 bis Mitte 2004 bestimmte Kommunalfahrzeuge beschafft haben, einen Schadensausgleich, unabhängig davon, bei welchem der vier Hersteller (Rosenbauer Feuerwehrtechnik Luckenwalde, Iveco Magirus, Schlingmann oder Ziegler) beschafft wurde. Dazu wird ein Regulierungsfonds mit einer Gesamtsumme von bis zu 6,738 Millionen Euro eingerichtet.

Rosenbauer Deutschland zahlt als Schadenswiedergutmachung einen Beitrag von bis zu 2,016 Millionen Euro in den Fonds ein und übernimmt dabei unter anderem auch einen maßgeblichen Anteil des Kompensationsbeitrags des mittlerweile insolventen Herstellers Ziegler, der sich an der Regulierung nicht beteiligt.
Quelle:http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17484/

15.05.2013  

Spitzen-Mann geht

Der Vorstand der Daimler AG hat heute folgende Personalentscheidung getroffen: Zum 1. August 2013 wird Sven Ennerst die weltweite Verantwortung für den Bereich Entwicklung bei Daimler Trucks übernehmen. Sven Ennerst folgt Georg Weiberg, der nach mehr als 40 Dienstjahren in den wohlverdienten Ruhestand geht.

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Nach zehn Jahren als Entwicklungsleiter von Mercedes-Benz Vans hat der nun 65-jährige Georg Weiberg in den letzten sieben Jahren auch den Entwicklungsbereich bei Daimler Trucks maßgeblich geprägt. Unter seiner Verantwortung wuchsen die Entwicklungsbereiche der einzelnen LKW-Sparten eng zusammen. Zudem war Weiberg war vor allem für die Erneuerung des gesamten Daimler Trucks-Fahrzeugportfolios sowie für die Einführung der neuen Aggregateplattformen verantwortlich.

„Unter seiner Führung und mit seinem großen technischen Know-How, seinen persönlichen Kontakten rund um den Globus und seinem ausgezeichneten Kulturverständnis wuchs der globale Entwicklungsbereich eng zusammen. Georg Weiberg hat mit strategischen Projekten und Entscheidungen Daimler Trucks an die Spitze gebracht“, betont Wolfgang Bernhard, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Daimler Trucks und Daimler Buses.

Neuer Entwicklungschef bei Daimler Trucks wird Sven Ennerst. Der 49-Jährige ist seit 1991 im Unternehmen, wo er zunächst als Planungsingenieur im LKW-Montagewerk Wörth tätig war. Im Anschluss daran hat Sven Ennerst in verschiedenen Funktionen zur Internationalisierung des Konzerns beigetragen. 2004 übernahm er die Leitung des Mercedes-Benz Werkes Kassel. Seit 2006 leitet er den Bereich Strategic Future Truck Program bei Daimler Trucks.

08.05.2013  

MTU: 60 Millionen für neue Motoren

Das Tognum-Tochterunternehmen MTU Friedrichshafen beginnt nun im Friedrichshafener Werk 1 mit den Bauarbeiten für ein neues Entwicklungsprüffeld: Am Montag erfolgte der symbolische erste Spatenstich. Bis zum Jahr 2015 will MTU hier über 60 Millionen Euro investieren.

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Auf den neuen, hochmodernen Entwicklungsprüfständen testen Mitarbeiter künftig neu entwickelte Motoren in ihrer Funktion. MTU entwickelt hier neue Brennverfahren, Motorregelungssysteme, auf die Motoren abgestimmte Abgasnachbehandlungsanlagen sowie Gasmotoren.

In der ersten Ausbaustufe entstehen das Hauptgebäude und drei Prüfstände, die für Motoren mit jeweils bis zu 2.500 Kilowatt Leistung ausgelegt sind. Dazu kommt ein Betriebsgaslager für verschiedene Verbrennungsgase zum Prüfen neu entwickelter Gasmotoren, die als Alternative zu Dieselmotoren stark an Bedeutung gewinnen. Die Kosten für die erste Ausbaustufe belaufen sich auf knapp 40 Millionen Euro. Sie soll bis Ende des Jahres 2014 abgeschlossen sein.

In der zweiten Ausbaustufe beabsichtigt MTU, drei weitere Entwicklungsprüfstände für Motoren bis zu 4.500 Kilowatt Leistung und einen Schwenkprüfstand einzurichten. Diese Ausbaustufe soll zum Jahresende 2015 fertiggestellt sein und knapp 22 Millionen Euro kosten.

Auf den sieben geplanten Versuchsprüfständen können Gas- und Dieselmotoren der MTU-Baureihen 1600, 2000 und 4000 getestet werden. „Mit diesen Prüfständen entwickeln wir neue Baureihen und ganz besonders den Gasmotor für Schiffe und Schienenfahrzeuge als Motor der Zukunft“, sagt Dr. Ulrich Dohle, Technikvorstand der Tognum AG. Dohle: „Das ist eine wichtige Ergänzung unserer Prüfstände in Augsburg, wo wir Gasmotoren für den stationären Betrieb entwickeln.“

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17417/

06.05.2013  

JLG-Show-Truck on Tour

Sechs verschiedene JLG Arbeitsbühnen – Praxis vor Ort

Der JLG Show-Truck hatte sechs verschiedene Arbeitsbühnen an Bord. Sie wurden sowohl zur praktischen Vorführung bei Kunden oder Fachhändlern als auch zu interner Schulung genutzt

Schon von Weitem war zu sehen, was der JLG Show-Truck zum Kunden brachte: die neueste und interessanteste Arbeitsbühnentechnik. Sechs verschiedene Hebebühnen konnten sozusagen vor der Haustür vorgeführt werden, direkt beim Kunden oder Fachhändler. Mit dieser Idee traf JLG ins Schwarze. Die Nachfrage nach einer Vorführung war beachtlich groß. Auf dem Trailer des JLG Show-Trucks befanden sich mit der JLG 1230 ES und 1930 ES zwei elektrische Scherenbühnen. Weiterhin standen drei JLG Toucan Senkrechtlifte mit 8 m, 10 m und 12 m Arbeitshöhe zur Verfügung und außerdem noch die elektrische Teleskopbühne E 400 AJBN.  Der Vorteil für die Interessierten war nicht nur das „Heimspiel“, sondern auch, dass die Arbeitsbühne mit den passenden Leistungsparametern in der tatsächlichen Arbeitsumgebung live erlebt werden konnte. Das war keine Theorie, sondern beste Praxis.

Nutzen gebracht
In vielen Regionen Deutschlands, aber auch Frankreichs und Italiens, besuchte JLG die Interessierten vor Ort. Fachlich beraten von den JLG Experten konnten sie neueste Hebebühnentechnik aller Art in Augenschein nehmen. Dazu war ein Fahrer mit IPAF-Zertifikat an Bord. Er demonstrierte die JLG Technik. Dass dies nicht nur eine Marketingmaßnahme, sondern eine Aktion zur Lösung konkreter Aufgabenstellungen und vor allen Dingen mit echtem Nutzen für den Kunden oder Interessierten war, zeigte die positive Resonanz quer durch die Republik. Auf der bauma wird der JLG Show-Truck noch einmal auf dem JLG-Stand im Freigelände F9-904/5 zu sehen sein.

Quelle: http://www.bauhof-online.de/home/newsmitteilungen/detailansicht-firmen-news/’8971′/99f4cf57e65aef0e39ac15f71847c49e/?L=23388&tx_ttnews%5Byear%5D=2013&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=03

05.05.2013  

Personelle Veränderungen bei Manitou

Nach dem überraschenden Abgang von CEO Jean-Christophe Giroux Anfang März und weiteren Abgängen stellt sich der französische Arbeitsbühnen- und Telestaplerhersteller Manitou neu auf. Als Vice President ist François-Frédéric Piffard jetzt auch zuständig für Vertrieb und Marketing, zusätzlich zu seiner Verantwortung für neue Geschäftsfelder.
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Finanzchef Hervé Rochet übernimmt den Posten des Generalsekretärs von Hervé Saulais, der das Unternehmen in der ersten Jahreshälfte verlässt.

Agnès Michel-Segalen ist nun Mitglied des Aufsichtsrats und des Prüfungsausschusses. Sie ersetzt Dominique Bamas, der nun CEO ist. Sie war zuvor unter anderem für Arthur Andersen und die Lagardère-Gruppe als Wirtschaftsprüferin tätig.

Der neue Firmenchef Dominique Bamas erklärt den Personalwechsel so: „In der jetzigen Phase der Konzernbildung und Umstrukturierung setze ich auf ein fest zusammengewachsenes Team, das das Unternehmen und seine Geschichte gut kennt wie auch die Kunden und Mitarbeiter.“

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17351/

28.04.2013  

Palfinger lanciert die Smart-Klasse 1/2

P 200 A Smart heißt die jüngste Errungenschaft im Hause Palfinger bei den sogenannten Brot- und Butter-Maschinen. Auf der bauma 2013 vergangene Woche hat der Hersteller neben seiner Top-Neuheit P 900 Top Class eine LKW-Arbeitsbühne mit 20 Metern Arbeitshöhe aus dem Hut gezaubert, die P 200 A Smart. Sie markiert den Startschuss für eine neue, preisgünstige Baureihe.

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„Wir haben im Jahr 2012 über 400 Maschinen ausgeliefert“, berichtet Geschäftsführer Stephan Kulawik. „Unser Ziel ist es, größere Stückzahlen auszuliefern, verstärkt auch in den Mittleren Osten, Nord- und Südamerika und auch Südeuropa.“ Genau dafür braucht er, braucht Palfinger die neue Smart-Serie: um stärker ins Massengeschäft vorzustoßen und preisgünstigere Modelle anzubieten. Das erste Modell geht an den italienischen Vermieter Baschieri mit Sitz in Sassuolo (Modena).

Apropos Südeuropa: Verantwortlich für die in kurzer Zeit realisierte Neuentwicklung zeichnet Palfinger Platforms Italy, das im Februar gegründete Joint Venture von Palfinger mit Sky Aces mit Sitz in Bozen. Sky-Aces-Gründer Paolo Balugani, früher bei Oil&Steel tätig, hat zwei Nischenprodukte entwickelt, den Tun-Lift und den Fan-Lift. Beide werden nun Palfinger gebrandet und ins Portfolio aufgenommen.

Doch zurück zur Smart- oder A-Klasse. Sie vereint laut Kulawik einen sehr guten Qualitätsstandard und einfachste Handhabung. Zudem sei sie die kürzeste Maschine in ihrer Klasse mit einer Gesamtlänge von 5,39 Meter. Das bedeute so gut wie keinen Überhang und damit auch weniger Unfälle, erläutert Stephan Kulawik. Durch die kompakte Bauweise mit kurzem Radstand sei die Bühne besonders geeignet für innerstädtische Einsätze.

Quelle:http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17342/

25.04.2013  

Bronto S65XR geht nach Schweden

Das Vermietunternehmen Stockholms Höjdliftar (SHL) hat beim finnischen Arbeitsbühnenhersteller Bronto Skylift eine S65 XR bestellt. Die beiden Geschäftsführer Michael Levin und Mikael Laaksonen sagen, sie haben sich für die Maschine entschieden, da sie 40 Meter Reichweite bietet. Zudem kann sie auf ihrem 3-Achs-Chassis ganz normal verfahren werden ohne besondere Genehmigungen in und um Stockholm.

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Die S65 XR wird dann Bronto-Bühne Nummer 4 im Fuhrpark von SHL. Dort stehen bereits eine 35-Meter- sowie zwei 53-Meter-LKW-Bühnen des finnischen Herstellers.

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17290/

24.04.2013  

Terex Cranes erfindet sich neu

Zum 1. Mai 2013 treten beim US-Kranhersteller Terx Cranes umfangreiche organisatorische Veränderungen in Kraft. Stichwort: regionale Struktur.
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Der Geschäftsbereich Mobilkrane wird nach Regionen strukturiert. Die neue Struktur soll sicherstellen, dass die Vertriebspartner und Direktkunden mit lokalen Ansprechpartnern zusammenarbeiten, statt mit den Werken, in denen die Produkte gefertigt werden. „Dies eröffnet uns die Möglichkeit, unsere Beziehungen zu erweitern und zu vertiefen, unser Wachstum zu fördern und unseren Marktanteil zu erhöhen“, schreibt Terex-Cranes-Chef Tim Ford in einem Brief an die Kunden.

Im Rahmen der Restrukturierung wurde Harry Bussmann zum Vice President und Managing Director Terex Cranes EMEAR ernannt, das heißt Europa, Naher Osten, Afrika und Russland. Er ist für alle operativen und kaufmännischen Aktivitäten in dieser Region verantwortlich. Die Leitung von Terex Cranes EMEAR hat ihren Sitz am Standort der Terex Global GmbH im schweizerischen Schaffhausen.

Terex Tower Cranes steht weiterhin unter der Leitung von Martina Moritsch mit Sitz im italienischen Fontanafredda. Sie ist für den gesamten Geschäftsbereich weltweit zuständig.

Dan Slater wurde zum Vice President und General Manager Terex Cranes Nordamerika mit Sitz in Waverly im US-Bundesstaat Iowa ernannt. Er ist für alle operativen und kaufmännischen Aktivitäten in Nordamerika verantwortlich.

„Derzeit sind wir auf der Suche nach einer Führungsperson für Terex Cranes Lateinamerika, die ihren Sitz im brasilianischen São Paulo haben wird“, sagt Tim Ford.

Danny Black setzt seine Tätigkeit als General Manager Terex Cranes Australien/Neuseeland fort und auch Dan Micheau bleibt General Manager von Terex Cranes China und ist damit für die Terex- Joint-Ventures zuständig. Auch Carsten von der Geest wird seine Tätigkeit als Director of Sales Terex Cranes China & Südostasien fortsetzen.



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