21.05.2013  

Wotschke und Teupen trennen sich

Teupen-arbeitsbuehne in Michael Wotschke ist nicht mehr für die Teupen Maschinenbau GmbH, Gronau, tätig. Der 52-Jährige ist zum 7. Mai aus dem Unternehmen ausgeschieden. „In der vergangenen Woche hat Herr Michael Wotschke gegenüber den Gesellschaftern der Maschinenbau und Service Holding GmbH und der Teupen Maschinenbau GmbH den Wunsch geäußert, sein Amt als Geschäftsführer in beiden Gesellschaften niederzulegen. Die Gesellschafter haben seinem Wunsch entsprochen und Herrn Wotschke als Geschäftsführer in beiden Gesellschaften mit Wirkung zum 7.Mai abberufen. Der Sprecher der Geschäftsführung, Michael Scheuß, wird vorläufig seine Aufgaben übernehmen“, heißt es in einer Stellungnahme von Teupen.

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Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17507/

18.05.2013  

Bei Fassitec fällt das „tec“ weg

Die ehemalige Fassitec AG wird seit dem 1. Mai 2013 als Fassi Schweiz AG geführt. Vom bisherigen Standort Oberentfelden im Aargau aus ist das Unternehmen aktiv, wobei der Aufbau weiterhin in Boswil erfolgt und der Service in Oberentfelden durch Notterkran.

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„Im Bereich der Ladekrane hat es in den letzten Jahren zahlreiche technische Entwicklungen gegeben“, begründet Lukas Füglister, Verkaufsleiter bei Fassi, den Schritt hin zu einem eigenen Standort und zur Umfirmierung. „Wir brauchen Markenspezialisten, die die Produkte und die Technologie des Herstellers verstehen und beherrschen und so die Kunden optimal bei der Einsatzplanung beraten können“

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Unterstützt wird Füglister (im Bild oben) im Verkaufsaußendienst von Fredy Baggenstoss (Mitte). Neben dem Verkauf und der Beratung wird auch die Technik für die Fassi-Produktpalette am neuen Standort konzentriert, im Produktmanagement unterstützt Flavio Scarabello das Team. Denis Herold (unten) ist zuständig für den Verkauf in der Westschweiz.

Jubiläum: Seit 40 Jahren gibt es Fassi-Ladekrane in der Schweiz. 1973 wurde der erste Fassi-Kran in der Schweiz aufgebaut, den hatte die Armin Notter AG damals verkauft. Seitdem wurden mehrere tausend Geräte in der Schweiz an Kunden übergeben.

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17492/

17.05.2013  

Rosenbauer verkauft gut und muss zahlen

Feuerwehrausrüster Rosenbauer hat volle Auftragsbücher. Das wird heuer Rekordumsatz bringen. Im ersten Quartal gab es jedoch einen Ergebnisrückgang.

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Der Hersteller von Feuerwehrausrüstung und Hubrettern Rosenbauer erwartet einen Rekordumsatz von über 700 Millionen Euro in diesem Jahr. Das börsenotierte Unternehmen hat im 1. Quartal 2013 seinen Umsatz im Vergleich 1. Quartal 2012 um ein gutes Drittel auf 155 Millionen Euro gesteigert. Der Quartalsgewinn war allerdings krass rückläufig (-68 Prozent) und plumpste auf 1,2 Millionen Euro. Das EBIT bleibt gleich bei 3,7 Millionen Euro.

Das österreichische Unterehmen mit Sitz in Leonding hat derzeit einen Börsenwert von rund 400 Millionen Euro, wenn man den Höchststand der Aktie von 60 Euro zugrundelegt. Die Auftragsbücher sind prall.Lkw-arbeitsbuehnen-vermietungen-440x293 in

Zuvor hatte das Unternehmen bekanntgegeben, dass Rosenbauer und zwei weitere Hersteller gemeinsam mit den deutschen kommunalen Spitzenverbänden eine Regulierungsvereinbarung zur außergerichtlichen Wiedergutmachung aus dem Löschfahrzeugkartell in Deutschland geschlossen haben.

So erhalten alle betroffenen Kommunen, die in den Jahren 2000 bis Mitte 2004 bestimmte Kommunalfahrzeuge beschafft haben, einen Schadensausgleich, unabhängig davon, bei welchem der vier Hersteller (Rosenbauer Feuerwehrtechnik Luckenwalde, Iveco Magirus, Schlingmann oder Ziegler) beschafft wurde. Dazu wird ein Regulierungsfonds mit einer Gesamtsumme von bis zu 6,738 Millionen Euro eingerichtet.

Rosenbauer Deutschland zahlt als Schadenswiedergutmachung einen Beitrag von bis zu 2,016 Millionen Euro in den Fonds ein und übernimmt dabei unter anderem auch einen maßgeblichen Anteil des Kompensationsbeitrags des mittlerweile insolventen Herstellers Ziegler, der sich an der Regulierung nicht beteiligt.
Quelle:http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17484/

16.05.2013  

Neue Ausgabe der Cranes & Access

Das alles beherrschende Thema der Mai-Ausgabe Cranes & Access ist natürlich die bauma 2013 in München. Die wichtigste Messe für Baumaschinen brachte viel Neues rund um das Thema Arbeitsbühnen. Satte zehn Seiten haben die englischen Kollegen für baume vollgemacht. Wie war sie? Was sagen die Aussteller? Welche Neuheiten gibt es?

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Neben dem Messespektakle werden darüber hinaus Spinnenkrane und Selbstaufsteller unter die Lupe genommen. Es gibt auch eine Vorschau auf die Vertikal Days 2013 und vieles Weitere.
Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17475/

15.05.2013  

Spitzen-Mann geht

Der Vorstand der Daimler AG hat heute folgende Personalentscheidung getroffen: Zum 1. August 2013 wird Sven Ennerst die weltweite Verantwortung für den Bereich Entwicklung bei Daimler Trucks übernehmen. Sven Ennerst folgt Georg Weiberg, der nach mehr als 40 Dienstjahren in den wohlverdienten Ruhestand geht.

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Nach zehn Jahren als Entwicklungsleiter von Mercedes-Benz Vans hat der nun 65-jährige Georg Weiberg in den letzten sieben Jahren auch den Entwicklungsbereich bei Daimler Trucks maßgeblich geprägt. Unter seiner Verantwortung wuchsen die Entwicklungsbereiche der einzelnen LKW-Sparten eng zusammen. Zudem war Weiberg war vor allem für die Erneuerung des gesamten Daimler Trucks-Fahrzeugportfolios sowie für die Einführung der neuen Aggregateplattformen verantwortlich.

„Unter seiner Führung und mit seinem großen technischen Know-How, seinen persönlichen Kontakten rund um den Globus und seinem ausgezeichneten Kulturverständnis wuchs der globale Entwicklungsbereich eng zusammen. Georg Weiberg hat mit strategischen Projekten und Entscheidungen Daimler Trucks an die Spitze gebracht“, betont Wolfgang Bernhard, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Daimler Trucks und Daimler Buses.

Neuer Entwicklungschef bei Daimler Trucks wird Sven Ennerst. Der 49-Jährige ist seit 1991 im Unternehmen, wo er zunächst als Planungsingenieur im LKW-Montagewerk Wörth tätig war. Im Anschluss daran hat Sven Ennerst in verschiedenen Funktionen zur Internationalisierung des Konzerns beigetragen. 2004 übernahm er die Leitung des Mercedes-Benz Werkes Kassel. Seit 2006 leitet er den Bereich Strategic Future Truck Program bei Daimler Trucks.

14.05.2013  

Minimale Zuwächse – auf hohem Niveau

Die Palfinger-Gruppe verzeichnete im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2013 einen Konzernumsatz auf Vorjahresniveau und ein leicht gesteigertes Ergebnis: Ersterer liegt mit 225,8 Millionen Euro knapp über dem Wert des 1. Quartals 2012 von 223,9 Millionen Euro. Das EBIT der ersten drei Monate 2013 beträgt 18,1 Millionen Euro, was einer Steigerung von 1,9 Prozent entspricht im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres.

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In Europa musste Palfinger Rückgänge hinnehmen, denn in Südeuropa, aber auch in Frankreich und Österreich, ging es weiter bergab, während es im Norden und in Deutschland Zuwächse gab. Auch Südamerika bleibt quasi unverändert. Dafür lief es in Nordamerika sowie in Russland sehr gut. Deutlich zulegen konnte Palfinger in Asien, wenn auch von einem sehr geringen Niveau aus. Im maritimen Geschäft dgeht ein Teil des Umsatzwachstums auf die Akquisition von Dreggen zurück.

Zahlenmäßig liegen die europäischen Gesellschaften der Firmengruppe minimal im Plus – unter einem Prozent – mit einem Umsatz von 153, 1 Millionen Euro, während Der Rest der Welt um weniger als zwei Prozent beim Umsatz zulegen konnte auf 72,7 Millionen Euro.

Produkttechnisch betrachtet geht das Ladekrangeschäft weiter voran, doch auch der Bereich Mitnahmestapler gab sich in diesem Quartal gut erholt. Leicht zurück ging es bei den Arbeitsbühnen und Ladebordwänden. Der Umsatz von Holzladekranen war um mehr als zehn Prozent rückläufig.

Die Gruppe ist zuversichtlich und optimistisch im Hinblick auf das Gesamtjahr 2013 und rechnet mit leicht höherem Umsatz und Ergebnis. Vor allem aber ist Palfinger selbstbewusst genug, von einer Verdoppelung seines Umsatzes bis 2017 auszugehen. Das wären 1,8 Milliarden Euro.

„Wir sind tatsächlich mehr als zufrieden – einerseits, weil wir das Wachstum von Palfinger fortsetzen konnten, andererseits, weil dies den Erfolg unserer Strategie bestätigt. Ohne die konsequente Internationalisierung außerhalb Europas und die neue Business Area Marine würde unser Geschäft heute nicht so positiv verlaufen“, so Herbert Ortner, Vorstandsvorsitzender der Palfinger AG.

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17460/

13.05.2013  

JLG: Kunde gewinnt 6RS Arbeitsbühne

Auf der bauma verloste JLG eine 6RS Scherenarbeitsbühne

Ausgezeichnete Besucherresonanz und großes Interesse an bewährten und neuen Modellen

Viele Interessierte und Kunden besuchten auf der bauma den JLG Stand. Im besten Sinne des Wortes konnte man „volle Hütte“ melden. Die attraktiven leistungsstarken Arbeitsbühnen und Teleskoplader zogen die Besucher an. Um die Neuheiten wie die Scherenarbeitsbühnen der RS Serie, die Gelenkteleskopbühne 740AJ, die Toucan-Modelle 12E und 12E+ oder Teleskoplader der Serie PS scharten sich die Besucher. Die JLG Tombola war ein weiterer Magnet. Kunden konnten eine neue Scherenbühne JLG 6RS gewinnen. Sie gehört wie ihre Schwester, die 10RS, zu den JLG Neuheiten. Mit Arbeitshöhen von 7,8 m und 11,75 m und einer Plattform-Tragfähigkeit von 225 bzw. 320 kg sind die Modelle der RS Serie Einstiegsmodelle und eine Ergänzung zu der bestehenden Produktlinie der JLG ES Scherenarbeitsbühnen. Die 6RS und 10RS verfügen über direkten Elektroantrieb, wobei Hinterradantrieb in Verbindung mit  Vorderradlenkung  funktioniert. Wie die ES Scherenbühnen zeichnen sich die RS Modelle durch branchenführende Arbeitszyklen aus.

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Optimal für Vermieter

Da sie für die Vermietung optimiert wurden, verfügen die Modelle über nur vier Hydraulikleitungen, wodurch die Gefahr von Leckagen deutlich gemindert wird. Außerdem ist die Hydraulikpumpe zum Heben und Senken der Plattform gut geschützt innerhalb des Rahmens positioniert. Eine robuste Arbeitsfläche aus Stahlblech von 1,82 m x 0,68 m bei der 6RS und 1,08 m x 2,15 m bei der 10RS sowie ein 90 cm Plattformausschub bei beiden Modellen bietet viel Platz für Bediener und Arbeitsgerät. Ein digitales Display ist serienmäßig eingebaut und vereinfacht die Fehlersuche. Außerdem kann der Bediener Batteriezustand und Arbeitsstunden ablesen. Die Batterien befinden sich nur an einer Seite des Rahmens und sind leicht zugänglich.

Quelle: http://www.bauhof-online.de/home/newsmitteilungen/detailansicht-news/jlg-kunde-gewinnt-6rs-arbeitsbuehne/07527262410a67ede6a976686a1bf94d/?tx_ttnews%5Byear%5D=2013&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=10

12.05.2013  

Großer Kran auf kleinem LKW 2/2

Zuerst wurde ein sechs Meter langer, 2,50 Meter breiter und 220 PS starker 8,6-Tonnen-LKW auf 7,49 Tonnen abgelastet. Dabei habe der Einsatz von Aluminium die entscheidende Rolle gespielt, lässt Falk wissen. Und nennt als Beispiele „die Alu-Felgen mit einem Radstand, der die Achslasten im grünen Bereich hält. Den Aluminium Hydraulik-Tank und die Pritsche, die komplett aus Aluminium gefertigt wurde. Dank dieser Maßnahmen ergab sich für dieses relativ kleine Fahrzeug eine anständige Nutzlast. So konnten wir anstatt eines 7 mt-Kranes unseren kompakten, zusammengefaltet nur 2,33 Meter breiten und deutlich leistungsstärkeren 12 mt-Ladekran PK 12002 EH-B aufbauen.“

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Das B steht für drei hydraulische Ausschübe im Grundgerät. Dieses wurde durch den Fly-Jib PJ 040 um zwei zusätzliche hydraulische Ausschübe ergänzt. Daraus resultieren mehr Leistung und weitere Einsatzmöglichkeiten. „Zum Beispiel können wir bei einer Hauptarm-Stellung von 70 bis 80 Grad – und das ist beinahe senkrecht – sowie einer Knickhöhe von 14 Meter und einer waagrechten Ausladung von zehn Meter immer noch respektable 360 Kilogramm heben und bewegen“, rechnet Falk vor.

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Generell profitiert der Kran vom noch oben überstreckbaren Knickarm Power Link Plus, der selbst unter ungünstigen Platzverhältnissen eine hervorragende Bewegungsgeometrie ermöglicht. Außerdem ist elektronisch dafür gesorgt, dass er immer wie eine Eins steht beziehungsweise in kritischen Situationen rechtzeitig abgeschaltet wird. Dafür sorgt unter anderem das HPSC Standsicherheitssystem, das die momentane Abstützweite akkurat erfasst. Diese Daten fließen zur Kransoftware Paltronic 50, welche die, für den aktuellen Einsatz erforderliche Abstützweite mit der tatsächlichen abgleicht und gegebenenfalls den Kran vor Erreichen der Kippgrenze stoppt. Mit an Bord ist zudem das Schwingungsdämpfungssystem AOS, das Stöße und starke Lastwechsel kompensiert, die durch den Kranbetrieb entstehen. Dadurch werden Eigenschwingungen der Last eliminiert, sodass diese punktgenau, wesentlich schneller und dadurch wirtschaftlicher abgesetzt werden kann.

„Fahrzeug und Kran entsprechen optimal meinen Vorstellungen“, erklärt Bender. Beim Kran gefalle ihm besonders „das perfekte Zusammenspiel von Hubkraft und Beweglichkeit“.
Alles in allem besitzt Bender jetzt einen flinken LKW, der so dimensioniert ist, dass er sogar in eine Garageneinfahrt passt, und dessen Pritsche man mit dem Kran beladen, an den Einsatzort fahren und dort den Auftrag erledigen kann. Da das Fahrzeug sehr wendig ist, lässt es sich auch auf engen und verwinkelten Baustellen komfortabel rangieren, also betriebswirtschaftlich einsetzen.

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17438/

11.05.2013  

Großer Kran auf kleinem LKW 1/2

Ein relativ kleiner, wendiger Lkw mit einem besonders leistungsstarken Ladekran, der einen Schnellaufbaukran oder einen 10,5 t-Anhänger ziehen und diese auch auf engen Baustellen komfortabel rangieren kann. Den man zudem mit dem alten Pkw Klasse 3-Führerschein fahren darf – Ralf Bender, Inhaber der nach ihm benannten Holz- und Ingenieurbau GmbH mit Sitz in Neckarbischofsheim hat sich diese, an seinem Arbeitsalltag angepasste Kombination mit wesentlicher Unterstützung des Ladekran-Spezialisten Palfinger realisiert. Sein Fazit: „Dieses Fahrzeug ist das Optimum für unser Einsatzspektrum“.

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Bender beschäftigt in seinem Mittelstandunternehmen sieben Mitarbeiter. Dachsanierung und der CAD-unterstützten Planung, der CNC-gesteuerte Fertigung von Dachkonstruktionen sind die Hauptarbeitsfelder. „Generell beherrschen wir das gesamte Spektrum der Zimmerer- und Dachdeckerarbeiten“, fasst er zusammen. „Im Zimmererbereich haben wir uns auf den vorgefertigten Holzrahmenbau spezialisiert und erwirtschaften damit einen Großteil unseres Umsatzvolumens“.

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Bis vor ein paar Monaten hat Bender auf seinen Baustellen zwei Krane eingesetzt, die vom LKW gezogen werden. Und war damit eigentlich ganz zufrieden. Bis er zu der Überzeugung kam, dass er einen 7,5-Tonner benötigt, der einerseits seinen Schnellbaukran des Typs Liebherr 13 HM ziehen kann, andererseits für die schnelle und damit wirtschaftliche Abwicklung kleinerer Bauaufträge über einen eigenen Ladekran verfügt. Sein Ansatz sei durchaus anspruchsvoll gewesen, gesteht Bender: „Ich wollte unbedingt das Optimum für unser Einsatzspektrum herausholen, im Endeffekt also den 7,5-Tonnen-LKW mit dem größtmöglichen Ladekran ausrüsten“.

Zuerst hat Ralf Bender beim Fahrzeughersteller MAN seine Wünsche und Vorstellungen vorgetragen und dabei auch die Anforderungen an den Ladekran definiert. So sollte der neue LKW die 7,5 Tonnen nicht überschreiten und so bemessen sein, dass er sich auch auf engen und verwinkelten Baustellen flink, also wirtschaftlich manövrieren lässt. „Extrem wichtig war mir, dass das Fahrzeug auch dann mit dem 3er-Führerschein gelenkt werden darf, wenn es einen unserer Schnellbaukrane oder den 10,5-Tonnen-Anhänger zieht, also als 18,5-Tonnen-Gespann unterwegs ist“, betont Bender, „sonst hätten sowohl ich als auch der Großteil meiner Belegschaft zusätzlich den LKW-Führerschein machen müssen“. Und für den Ladekran verlangte er eine große Ausladung, eine reichlich bemessene Knickhöhe zwischen 12 und 14 Meter und eine Seilwinde, „damit ich Lasten senkrecht hochziehen, über ein Haus oder Hindernis heben und dann in Verbindung mit der Seilwinde dahinter präzise absetzen kann“, erklärt er.

Der MAN-Verkäufer hat Benders Kran-Wünsche einem Anbieter vorgelegt. Das von diesem präsentierte Gerät war Bender zu klein. Daraufhin beschloss er, die Firma Palfinger zu konsultieren. Sein Ansprechpartner war Uwe Falk, Leiter der Palfinger-Niederlassung in Abstatt: „Als Herr Bender unser Lastdiagramm gesehen hat, sind die Würfel für uns gefallen.“ Gemeinsam haben sie sich über die Pläne für das neue Fahrzeug gebeugt und die Palfinger-Techniker in ihre Überlegungen einbezogen. Lange sei intensiv hin und her gerechnet worden, sagt Uwe Falk. „Aber dieser Aufwand hat sich gelohnt. Bezogen auf die Kundenwünsche ist uns eine Punktlandung gelungen“.

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17438/

10.05.2013  

Palfinger: Neue Weiten in der Höhe

Mit einer Arbeitshöhe von 90m, sogar bei einer Korblast von 700kg, haben wir keinen Wettbewerber, zu dem wir aufblicken können“, freut sich Stephan Kulawik, Geschäftsführer der Palfinger Platforms GmbH über „das“ neue Prunkstück, die neue LKW-Arbeitsbühne P900 Top Class.

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Ein absoluter Spitzenwert im Wettbewerbsvergleich ist aber die seitliche Reichweite von 32,3m bei einer Korblast von 530kg, optional auch bei einer Schwerkorblast von 700kg. Wichtig zu erwähnen ist auch, dass bis zu 22,50m unterhalb der Aufstellkoordinate 0 teleskopiert werden kann.
Die Basis für diese Spitzenwerte stellt ein Scania 5-Achser. Das Gesamtgewicht wird mit weit unter 48t angegeben. Damit wird ein erstaunlich hohes Zuladungs-Gewichtspotential ermöglicht. Trotzdem kann das Schwergewicht praxisoptimiert sehr raumreduziert (Stützenabstand L 7255x B 7200) sicher abgestützt werden. Einen erheblich verkleinerten Bedarf an Stützenhub am Hang erhält die P900Top Class durch eine 5. Achse als Liftachse, die automatisch bei der Abstützung geliftet wird.

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Für den globalen Einsatz und der damit verbundenen unterschiedlichen Länderzulassung ist ein klappbarer Unterfahrschutz im Fahrzeugcorpus integriert. Aber nicht nur an die technischen Parameter haben die „Platformers“ bei Palfinger gedacht, sondern auch an den Zusatznutzen bei alltäglichen Einsätzen. Die P900Top Class ist mit einer ausreichend dimensionierten Fahrerschlafkabine ausgestattet. Dies hat den ökonomischen Vorteil, dass Hotelkosten eingespart werden können, aber auch einen sicherheitsrelevanten Aspekt, indem die LKW-Arbeitsbühne nie unbeaufsichtigt ist. So ist zum Beispiel der extra große Dieseltank für lange Einsätze unter dem Gerätekasten verstekt; ein Dummie ist am Fahrzeug angebracht. Dies soll helfen, Diebstähle von Dieselkraftstoff auszuschließen.

Quelle: http://www.bauhof-online.de/home/newsmitteilungen/detailansicht-firmen-news/palfinger-neue-weiten-in-der-hoehe/b74357cbccd0d7b4650094467804d958/?tx_ttnews%5Byear%5D=2013&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=10



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