17.05.2012  

Weltpremiere Ruthmann Steiger ® T 460 ermöglicht neue Dimensionen (3/3)

Multifunktionale Stützensteuerung für maximale Arbeitseffizienz:
Die vier Stützen des T 460 sind einzeln steuerbar. Sie können, das ist neu bei Ruthmann Steiger ®´n in dieser Geräteklasse, von den neuen Stützen-Steuerungen rechts und links am Fahrzeugheck bedient werden. Das verbessert die Einsicht der Abstützvorgänge und sorgt für mehr Sicherheit. Und wegen der einfacheren Positionierung der Unterlegbohlen werden die Rüstzeiten drastisch reduziert. Darüber hinaus können die Stützen von der Zweitsteuerung an der Beifahrerseite oder direkt vom Bedienpult im Arbeitskorb gesteuert werden. Gerade bei der Funktion „automatisches Einfahren“ reduziert die letztgenannte Möglichkeit das Zusammenfahren der Einheit um wichtige Minuten und ist dabei sehr benutzerfreundlich.

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Vielfach-Kantprofil-Auslegertechnik auf dem neuesten Stand der Technik:
Genau wie beim Steiger ® TB 270 (Leistungsdatenweltmeister auf 3,5 t-Chassis) und beim T 330 (Leistungsdatenweltmeister auf 7,49 t-Chassis) glänzt dieser professionelle Allrounder durch innovative Ausleger-Profiltechnik. Die Teleskopträger des Auslegersystems sind aus hochfestem Feinkornstahl gefertigt und vielfach gekantet, was zu optimaler Stabilität bei geringstmöglichem Materialeinsatzgewicht führt.

Satte Leistung auch unter Flur:
Ein finales Plus: Bei voller Beweglichkeit des Rüssel ®´s (Korbarms) und der Dreh- und Teleskopierbarkeit des Arbeitskorbes kann der Steiger ® T 460 problemlos auch Arbeiten bis 7,5 m unter Flur absolvieren.

Optimale Leistungsdaten auf 2 Achsen:
46 m Arbeitshöhe und 31 m Reichweite sind die Referenzleistungsdaten des Steiger ®´s T 460. Er wird auf einem 2-Achs-Chassis mit 18 t – 21 t zul. Gesamtgewicht aufgebaut. Seine Fahrzeuggesamtlänge beträgt nur ca. 10,40 m. Der enorme Stützenhub sowie die zulässige Aufstellneigung von bis zu 2 Grad ermöglichen das Aufstellen und Arbeiten dieses Steiger ®-Modells auch unter schwierigen Einsatzbedingungen, wie z. B. an Hanglagen.

Mit dieser Neuentwicklung stellt der Gescheraner Hersteller einmal mehr seine Kompetenz in punkto LKW-Arbeitsbühnen unter Beweis.
In der Summe bedeuten alle Faktoren zusammen: Steiger ® T 460 – viel Nutzen für Arbeiten in neuen Dimensionen.

Der Steiger ® T 460 ist das erste Modell der neuen Height performance-Baureihe von Ruthmann. Bereits im Herbst folgt ein weiteres, höheres Modell (T 5XX). Und zur bauma 2013 wird Ruthmann die Baureihe mit einem abermals höheren Modell (T 7XX) komplettieren.

Quelle: http://www.bauhof-online.de/home/newsmitteilungen/detailansicht-firmen-news/weltpremiere-ruthmann-steiger-R-t-460-ermoeglicht-neue-dimensionen/e5e0571ca52fe65aed11281d15da425e/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=11

16.05.2012  

Weltpremiere Ruthmann Steiger ® T 460 ermöglicht neue Dimensionen (2/3)

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Der neue Arbeitskorb: ein optimaler Arbeitsplatz
Weiter optimiert hat Ruthmann bei seiner neuen Arbeitsbühne auch den serienmäßig teleskopierbaren und beweglichen Aluminiumarbeitskorb. Ausgestattet mit einer satten Arbeitsbühnen-Tragfähigkeit von 600 kg kann er hydraulisch bedarfsgerecht von 2,42 m auf 3,82 m Breite ausgefahren werden. Im alltäglichen Gebrauch sind z. B. auch die serienmäßig eingebaute Korb-Reinigungsklappe, Werkzeugablagen, ausreichend Ösen für Sicherheitsgurte oder der Sitz fürs Bedienpersonal überaus praktisch. Optional ist eine TV-Kamera-Halterung lieferbar.

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Ruthmann „Lift-Up-System“
Weiteres Novum des Steiger ®’s, und ausgesprochen praktisch sowie zeitsparend, ist das brandneue, optionale „Lift-Up-System“. Egal ob Glasscheiben, Schilder- oder Werbeanlagen montiert werden müssen, mit dem am Korb integrierten neuen „Lift-Up-System“ können schwere oder sperrige Bauteile gehoben und sicher in die gewünschte Montageposition gebracht werden. Die besondere Konstruktion des „Lift-Up-System“ am Arbeitskorb ermöglicht, die Last direkt vom Boden aufzunehmen. Besonders vorteilhaft: Ruthmann’s „Lift-Up-System“ muss nicht separat transportiert und umständlich vor Ort montiert werden. Des Weiteren weist es keine Stolperstellen im Korb der Arbietsbühne auf.

Multi-Chassis-Steiger ®
Der Aufbau dieser leistungsstarken LKW-Arbeitsbühne ist auf vielfältigste Trägerfahrzeugvarianten/-hersteller sowie Allradchassis möglich.

Chassis-Auswahl-Möglichkeiten für Sie
• alle gängigen Marken
• 4 x 2 oder 4 x 4 (Allrad)
• Alle Fahrerhaus-Variante

Weitere Informationen erhalten Sie im morgigen Bericht.

Quelle: http://www.bauhof-online.de/home/newsmitteilungen/detailansicht-firmen-news/weltpremiere-ruthmann-steiger-R-t-460-ermoeglicht-neue-dimensionen/e5e0571ca52fe65aed11281d15da425e/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=11

15.05.2012  

Weltpremiere Ruthmann Steiger ® T 460 ermöglicht neue Dimensionen (1/3)

Weltpremiere Ruthmann Steiger ® T 460 ermöglicht neue Dimensionen.

 

Pünktlich zur Intermat, die in Paris vom 16. – 21. April stattfand, präsentierte Ruthmann das erste Modell seiner neuen Height performance Baureihe: den Steiger ® T 460. Eine Profi-LKW-Arbeitsbühne mit 46 m Arbeitshöhe auf Zweiachs-LKW-Chassis, die mit hervorragendem Preis-/ Leistungsverhältnis punktet. Der T 460 verfügt dabei über innovative Ruthmann-Technik und optimale Leistungsdaten.

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Die markantesten Merkmale des neuen T 460 Arbeitsbuehne im Überblick:

Verlängerter Oberarm erschließt neue Arbeitsbereichsdimensionen
Im Fokus der Entwicklungen des T 460 stand der Kundenwunsch nach „mehr Leistungsdaten und Beweglichkeit beim Oberarm-Teleskop“, um z. B. mehr Möglichkeiten beim Überbrücken von Flachdächern zu erreichen. Dieser Wunsch wird durch den verlängerten, teleskopierbaren Oberarm inkl. verlängertem und selbstverständlich beweglichem Rüssel ® erfüllt. Für den Anwender bedeutet das pure Nutzenvorteile, denn er kann über zusätzliche 3 Meter Oberarmlänge verfügen. Das entspricht rund 25 % mehr Leistungsdaten dort, wo gearbeitet wird. Zusätzlich sorgt es für maximale Sicherheit am hochgelegenen Objekt, weil keine großen Auslegermassen bewegt werden müssen.

Beweglicher, verlängerter Rüssel ® ermöglicht neue Dimensionen in Flexibilität
Ganz sensibel kann man mit dem Oberarm und dem auf 2 m verlängerten Rüssel ® (Korbarm) an Objekten, wie z. B. Glas- und Werbeflächen, manövrieren. Auch für Arbeiten an und hinter Objekten – z. B. hinter Leitungen, Rohren und Gebäudekanten – bietet dieses System durch den beweglichen Korbarm (Rüssel ®) ein Maximum an Möglichkeiten. Gepaart mit der Korbdrehvorrichtung von 2 x 90° und der Teleskopierbarkeit des Korbes erfüllt diese neue Arbeitsbühne alle Anforderungen, die nun spielend bewältigt werden können.

Mehr erfahren Sie im morgigen Bericht

Quelle: http://www.bauhof-online.de/home/newsmitteilungen/detailansicht-firmen-news/weltpremiere-ruthmann-steiger-R-t-460-ermoeglicht-neue-dimensionen/e5e0571ca52fe65aed11281d15da425e/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=11

14.05.2012  

Arbeitsbühne aktuell: Plus 16,9 Prozent

Die Palfinger Gruppe konnte im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2012 die positive Entwicklung der vergangenen Quartale fortsetzen. Trotz der vor allem in Europa unsicheren Wirtschaftslage erzielte der Hebebühnen-Produzent im Vergleich mit dem 1. Quartal des Vorjahres zweistellige Steigerungen bei Umsatz und Ergebnis.

Basis dafür war einerseits eine stabile Nachfrage in den Kernmärkten und Wachstum vor allem außerhalb Euroopas. Andererseits profitiert Palfinger von den internen Projekten, die den Fokus auf nachhaltiges Fixkostenmanagement, Capital-Employed-Management und Erhöhung der Flexibilität in allen Wertschöpfungsstufen legen, wird seitens des Unternehmens vermeldet. Aufgrund der im Berichtszeitraum geschlossene Partnerschaft mit der chinesischen Sany-Gruppe erwarten die Verantwortlichen darüber hinaus eine bedeutende Ausweitung der Geschäftstätigkeit.

Herbert Ortner, Vorstandsvorsitzender der Palfinger AG, kann angesichts des Erreichten nur Positives berichten: „Wir sind mit dem 1. Quartal mehr als zufrieden. Wir haben trotz des schwierigen Umfelds hervorragendes Wachstum erzielt und wir haben im Februar das wohl größte Projekt seit dem Börsegang 1999 finalisiert: die Partnerschaft mit Sany Heavy Industry, einem der größten chinesischen Unternehmen. Damit haben wir zum 80-jährigen Geburtstag der Palfinger Gruppe im Jahr 2012 den Markteintritt in China geschafft. Die weltweit führende Position von Palfinger sollte dadurch nachhaltig abgesichert sein.“

Der Umsatz des 1. Quartals 2012 erreichte einen Rekordwert von 223,9 Millionen Euro und liegt damit erneut um 16,9 Prozent über dem Umsatz des 1. Quartals 2011 von 191,6 Millionen Euro. Das EBIT der ersten drei Monate 2012 beträgt 17,7 Millionen Euro. Im Vergleich mit dem operativen Ergebnis des 1. Quartals 2011 in Höhe von 15,1 Millionen Euro bedeutet dies eine Steigerung um 17,1 Prozent. Einen maßgeblichen Beitrag zu dieser Verbesserung leisteten auch die Regionen außerhalb Europas. Das Konzernergebnis liegt mit 10,7 Millionen Euro aufgrund eines positiven steuerlichen Einmaleffekts im 1. Quartal des Vorjahres unter dem Vergleichswert von 12,6 Millionen Euro.

Der Geschäftsverlauf in Europa war nach wie vor von einer leichten Steigerung der Nachfrage geprägt, wobei die Entwicklung der Länder uneinheitlich war: Während in zahlreichen Ländern Steigerungen verzeichnet werden konnten, präsentierten sich Spanien, Portugal, Griechenland und Italien immer noch auf sehr niedrigem Niveau, lässt Palfinger vermelden.

Im März legte Palfinger auch die Rahmenfaktoren für den Neubau einer größeren und modernen Konzernzentrale fest, indem der Kauf beziehungsweise Kaufoptionen für die entsprechenden Grundstücke in Bergheim bei Salzburg, Österreich, fixiert wurden. Es wird mit einem Investitionsvolumen von rund 25 Millionen Euro gerechnet.

Die Eigenkapitalquote lag zu Quartalsende mit 44,6 Prozent weiterhin auf hohem Niveau, die Gearing Ratio erhöhte sich vor allem durch die im 1. Quartal ausbezahlte Dividende und den Grundstückserwerb für den neuen Standort der Konzernzentrale in Bergheim bei Salzburg von 47,3 Prozent zu Jahresende 2011 auf 56,6 Prozent.

Die Steigerung des Ergebnisses führte im 1. Quartal 2012 zu einer Erhöhung des operativen Cashflows von 3,0 Millionen Euro im 1. Quartal des Vorjahres auf 7,5 Millionen Euro. Aufgrund der getätigten Investitionen war der Free Cashflow im Berichtszeitraum mit 5,5 Millionen Euro jedoch negativ.

Der Ausblick fällt positiv aus. Nach dem enormen Wachstum der Jahre 2010 und 2011 führte die erneut aufflammende Schuldenkrise in Europa zu einer Verlangsamung des Wachstums in einigen der für Palfinger wichtigen Europäischen Märkte. Die Internationalisierung, insbesondere außerhalb Europas, wird daher konsequent fortgesetzt. Die Flexibilität des Konzerns, die in Zusammenhang mit sich rascher verändernden Marktbedingungen an Bedeutung gewinnt, soll in allen Bereichen weiter ausgebaut werden.

Die Partnerschaft mit der chinesischen Sany-Gruppe wird entscheidend dazu beitragen, dass Palfinger seine führende Position am Weltmarkt ausbauen kann, davon gehen die Verantwortlichen aus. China, das drittgrößte Land der Welt, wird als wichtiger Zukunftsmarkt für LKW-Aufbauten gesehen und dadurch langfristig zum zweiten Heimmarkt für Palfinger werden.

Trotz der unsicheren Wirtschafts- und Nachfrageentwicklung erwartet das Management für das Gesamtjahr 2012 weiterhin leichtes Umsatzwachstum, das zunehmend von den Areas außerhalb Europas getragen sein wird. Zudem wird eine Erhöhung des Ergebnisbeitrags der Areas außerhalb Europas erwartet.

12.05.2012  

Palfinger hat den „Mann des Jahres“

Den „Mann des Jahres“ in der Kran- und Schwerlastbranche hat die Palfinger AG in ihren Reihen. Er wurde für seine Verdienste um das Unternehmen ausgezeichnet. Die Palfinger-Gruppe erzielte unter seiner Führung seit 2009 eine zweimalige Umsatzsteigerung um rund 30 Prozent und eine überproportionale Ergebnisverbesserung. Die führende Position am Weltmarkt wurde dadurch ausgebaut, der Firmenname steht für hohe Qualität und eine Fülle an Innovationen.

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Dafür setzte Ortner einerseits zahlreiche interne Maßnahmen zur weiteren Flexibilisierung der Unternehmensgruppe um, andererseits setzte er wesentliche Schritte zur Stärkung bisher kleiner Produktgruppen und zum Ausbau neuer Märkte. So entwickelten sich zuletzt auch Nordamerika und Russland zu bedeutenden Absatzmärkten für Palfinger.

Im Februar 2012 holte Palfinger zum Paukenschlag aus: Ortner konnte das „größte Projekt seit dem Börsengang 1999“ bekannt geben, eine Partnerschaft mit dem großen chinesischen Baumaschinenhersteller Sany Heavy Industry.

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Herbert Ortner, Jahrgang 1968, ist seit 2001 bei Palfinger tätig. Seit 2003 ist er im Vorstand, seit 2008 Vorstandsvorsitzender der Palfinger AG. „Es ist eine besondere Ehre, von unserer Branche, unserem Mitbewerb ausgezeichnet zu werden.“ Dabei gibt sich der Firmenboss bescheiden: „Im Grunde ist der Job ganz einfach. Wir haben hervorragende Mitarbeiter, denen diese Auszeichnung ebenso gebührt, und wir verfolgen gemeinsam ein klares Ziel“, und hier wird es weniger bescheiden, „die Weltmarktführerschaft zu erhalten und auszubauen.“

Hintergrund
Die europäische Vereinigung ESTA (European Association of abnormal road transport and mobile cranes) repräsentiert die Unternehmen der Kran- und Transportbranchen mit dem Ziel, die internationale Vereinheitlichung von Regeln und Regulierungen zu forcieren. Die jährlich vergebenen ESTA Awards of Excellence zeichnen seit dem Jahr 2004 spezielle, komplizierte, innovative oder aus anderen Gründen interessante Kran- und Transporteinsätze aus. Darüber hinaus wird eine herausragende Persönlichkeit als „Man of the year“ ausgezeichnet.

 

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/14806/

10.05.2012  

Handliche Fräse zur Baumstumpf-Entfernung

Wenn der Baum vom Fachmann gefällt wurde, möchte der Gartenbesitzer den neugewonnenen Platz am liebsten sofort wieder nutzen und Rasen sähen oder Beete anlegen. Dafür muss natürlich zuerst der übriggebliebene Baumstumpf entfernt werden

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Genau für diese Zwecke ist die Baumstumpenfräse STF-9HO-13 von ECHO Motorgeräte konzipiert, denn dank der kompakten Bauweise sind Arbeiten hinter schmalen Gartentoren und in engen Gärten keine Knochenarbeit mehr. Auch der Gerätetransport gestaltet sich dementsprechend einfach und kostensparend, schon der Platz in einem Kleintransporter reicht aus und an den integrierten Griffen lässt sich die Fräse von zwei Personen einfach und sicher tragen.
 
„Für den Verleih und die Landschaftspflege haben wir mit der STF-9HO-13 eine sehr ökonomische Lösung für die Stumpen-Entfernung in den Gärten im Angebot. Egal ob Selbermacher oder Landschaftsgärtner – auf Robustheit und Langlebigkeit kommt es auch bei einer kompakten Maschine an. Bei diesen Kriterien muss unsere handliche Fräse überhaupt nicht zurückstecken. Sie ist sehr robust und belastbar; eben genau wie es sein muss. Perfekt für die maschinelle Stumpen-Entfernung in jedem Garten“, so Olaf Enderle, Vertriebsleiter von ECHO Motorgeräte.

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Die lange Lebensdauer und Beständigkeit sind ganz wesentlich auf die Materialien der STF-9HO-13 zurückzuführen, denn die ECHO-Ingenieure setzen den hochfesten Hardox-Stahl ein. Der ist leichter als konventioneller Grobstahl und zeichnet sich durch größere Härte und höhere Verschleißfestigkeit aus. Die Fräszähne haben zudem kohlenstoffgehärtete Wolfram-Karbid-Hartmetallspitzen, wodurch sie praktisch unzerstörbar werden und sich unnachgiebig selbst durch härtestes Wurzelholz fräsen.
 
Nicht nur das Fräsen von so hartem Holz erleichtert die Baumstumpenfräse von ECHO Motorgeräte ganz besonders, da sie über einen verlängerten Holm verfügt, mit dem man das Gerät ganz einfach schwenken kann. Die Arbeit geht durch das Hin- und Herbewegen auch besser von der Hand wobei der integrierte Sicherheitsschalter schützt und die Fräszähne automatisch stoppt, sobald der Bediener den Holm loslässt.

Quelle: http://www.bauhof-online.de/home/newsmitteilungen/detailansicht-news/7811/fd4c28362caf1befbc1f50440e2f00f2/?L=6&tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=07

05.05.2012  

Ein Fünftel mehr

Arbeitsbühnen-Hersteller im Plus.

Ein Fünftel mehr Umsatz: Um 19 Prozent hat Manitou seinen Umsatz im 1. Quartal 2012 gegenüber dem 1. Quartal 2011 gesteigert und so 316 Millionen Euro erwirtschaftet.

Der Bereich Rough Terrain Handling, in der Hauptsache Teleskoplader und Arbeitsbühnen, setzte 16 Prozent mehr um: 221,4 Millionen Euro, vor allem dank gestiegener Investitionen seitens der Vermieter. Das Gros des Wachstums geht auf Nordeuropa und auf Amerika zurück.

Die Industriesparte konnte ebenso 20 Prozent mehr umsetzen: exakt 40,7 Millionen Euro. Den größten Zuwachs mit 31 Prozent konnte Manitou in seinem Bereich Kompaktmaschinen verzeichnen, dazu zählt Gehl/Mustang, hier wurden 53,6 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet.

Geografisch betrachtet stieg der Umsatz in Südeuropa interessanterweise um elf Prozent auf 121,3 Millionen Euro. Man muss allerdings dazu sagen, dass Frankreich, Manitous Heimmarkt, mit dazu zählt. In Nordeuropa steigerten die Franzosen ihren Umsatz um 16 Prozent auf knapp 110 Millionen Euro. Stärker fallen die Zuwächse in Übersee aus, wenn auch auf niederigerem Niveau: +43 Prozent in Amerika auf 54 Millionen Euro und +25 Prozent in Asien auf 31 Millionen Euro.

Die Auftragsbücher sind dem Unternehmen nach immer noch prall gefüllt. Manitou-Boss Jean-Christophe Giroux sieht die Erfolgswelle noch andauern: „Das erste Quartal 2012 erweist sich als Fortsetzung des Schwungs von 2011 und untermauert unseren Geschäftsplan für dieses Jahr. Die Kombination aus wachsendem Umsatz, anhaltend hohem Auftragseingang und prall gefüllten Büchern gewährt uns ganz gute Sicht für das erste Halbjahr und sogar darüber hinaus. In Südeuropa werden die Dinge allmählich immer schwieriger, aber Nordeuropa, die USA und Asien zeigen Anzeichen anhalten Wachstums.“

Seine Prognose für 2012 – ein Umsatzplus von 10 bis 15 Prozent und eine um einen Prozentpunkt verbesserte EBIT-Marge – hält Giroux aufrecht. Wenn das so weitergeht, könnte Manitou dieses Jahr einen neuen Umsatzrekord erzielen oder den Wert von 1,3 Milliarden Euro zumindest erneut erreichen.

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/14760/

03.05.2012  

Reesink kauft Kemp

Holländische Hochzeit: Die Firma Koninklijke Reesink aus Appeldoorn übernimmt die Kemp-Gruppe. Alle ausstehenden Aktien von Kemp will Reesink erwerben, so vereinbarten es beide Seiten. Der Deal unterliegt noch der Zustimmung der üblichen Behörden.

Der Name Kemp steht vor allem für den Vertrieb von Baggern. In der Unternehmensgruppe findet sich auch eine vielgesichtige Arbeitsbühnensparte: Kemp Hoogwerkers, Barend Kemp, Kemp, Huur&Stuur sowie Vacu-Rent erwirtschafteten zusammen einen Umsatz von 28 Millionen Euro im vergangenen Jahr. Sie sind an den drei Standorten De Meern (Utrecht), Bergschenhoek (Rotterdam) und Hamme (Belgien) vertreten.

Kemp Hoogwerkers handelt auch mit Maeda-Minikranen, Ihimer-Raupenarbeitsbühnen, den Boomlifts von Nagano sowie den Teleskop- und Scherenbühnen der Marke Iteco in den Niederlanden und in Belgien.

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Reesink-Chef Gerrit van der Scheer äußert sich wie folgt: „Wir haben schon mehrfach darauf hingewiesen, dass Erdbewegung ein attraktives Geschäftsfeld im grünen Sektor für uns darstellt. Der Erwerb der Kemp-Gruppe, einem Spezialisten für Wasser-, Hoch- und Tiefbau, stellt für uns einen wichtigen Schritt in diesem Markt dar. So können wir das Komplettpaket an Baumaschinen und Ausrüstung mit dem richtigen Support anbieten. Im Bereich Vertrieb & Verkauf sehen wir herausragendes Potenzial für Synergien.“

Kemps größter Aktionär, Mehrheitseigner Ben Kemp, wird mindestens in den kommenden fünf Jahren dem Unternehmen als Geschäftsführer vorstehen.

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Reesink ist eine Aktiengesellschaft mit den zwei Bereichen Equipment für Gartenbau und und für die Landwirtschaft. Damit setzte das Unternehmen 2011 insgesamt 173 Millionen Euro um.

02.05.2012  

Bedienung neu konzipiert

Radiomatic Pilot, so heißt ein komplett neu entwickeltes Bedienkonzept für Maschinen und Krane, das HBC-Radiomatic jetzt präsentiert. Die jüngste Innovation des Crailsheimer Familienunternehmens übernimmt vertraute Bewegungen aus dem Alltag in die industrielle Steuerungstechnik und bietet damit eine ganz neue, intuitive und besonders einfache Möglichkeit der Maschinenbedienung.

Im Mittelpunkt des Konzepts steht eine integrierte Neigungsfunktion. „Mit dieser weltweiten Neuheit im Bereich industrielle Steuerungen kann der Bediener per horizontaler und vertikaler Neigung des Senders gleichzeitig zwei Maschinenantriebe steuern“, erklärt Peter Pfanz, Vertriebsleiter Deutschland bei HBC-Radiomatic. „Die Geschwindigkeit der Antriebe ist dabei bequem und präzise über den Neigungswinkel regulierbar: Je stärker der Bediener den Sender neigt, desto höher die Geschwindigkeit. Das sorgt für ein neues Bedienerlebnis.“

Die Maschinensteuerung erhält mit diesem neuen Konzept eine stärkere intuitive Komponente. Als Beispiel führt Peter Pfanz die Bedienung von Transportfahrzeugen in der Intralogistik an: „Wenn Sie nach links fahren möchten, bewegen Sie einfach kurz die Hand nach links. Schon folgt das Fahrzeug Ihrer Bewegung. Und wenn Sie beschleunigen möchten, bewegen Sie Ihre Hand einfach noch etwas weiter in die gewünschte Richtung. Zum Abbremsen oder Wechseln der Fahrtrichtung bewegen Sie Ihre Hand dann ganz bequem wieder in die andere Richtung. Genauso einfach funktioniert das Prinzip bei der Steuerung von Kranen und verschiedensten anderen Maschinen.“

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Das neue System ist laut Hersteller mit einem umfangreichen Sicherheitspaket ausgestattet, das auch in sehr spezifischen und anspruchsvollen Situationen jederzeit ein sicheres Arbeiten und zuverlässigen Schutz für Mensch und Maschine gewährleistet. Ein gutes Beispiel ist der Freigabetaster. „Um über die Neigung des Senders Maschinenfunktionen aktivieren zu können, muss der Bediener dieses Bedienelement auf der Unterseite des Senders gedrückt halten“, erläutert Peter Pfanz, „sobald er den Taster loslässt, wird die entsprechende Funktion gestoppt. Ohne Aktivierung des Freigabetasters können also auch bei einer völlig beliebigen Bewegung des Senders keine Steuerbefehle über die Neigungsfunktion ausgegeben werden.“

Für zusätzlichen Schutz sorgt die haptisch-akustische Rückmeldung: Sobald der Freigabetaster gedrückt wird, vibriert der Sender und ein akustisches Signal ertönt. Der Bediener wird damit über die Freischaltung der Neigungsfunktion informiert. Die Vibration und der Signalton zeigen darüber hinaus Geschwindigkeitsänderungen des betreffenden Antriebs an: „Je weiter der Bediener den Sender neigt und je höher damit die Geschwindigkeit des Antriebs wird, desto stärker vibriert der Sender und desto lauter wird der Signalton“, so Pfanz.

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Radiomatic Pilot ist standardmäßig mit ein- und ausschaltbarer Microfahrt ausgestattet. Ist die Funktion aktiviert, kann mit der Neigungsfunktion und/oder dem HBC Micro-Joystick auch bei voller Auslenkung eine voreingestellte Geschwindigkeit nicht überschritten werden. Das Sicherheitsfeature ist damit ideal für schwierige Fahrmanöver oder unerfahrene Bediener geeignet.

Die Neigungsfunktion und der HBC Micro-Joystick verfügen über eine horizontale und eine vertikale Achse. Bei anspruchsvollen Fahraufgaben, zum Beispiel beim Manövrieren durch sehr enge, gerade Wege in einer Werkshalle, kann eine versehentliche gleichzeitige Betätigung von zwei Fahrantrieben – wie etwa Kranfahrt und Katzfahrt – zu gefährlichen Situationen führen. Genau hier setzt die ebenfalls standardmäßig enthaltene Orthogonalfahrt an.

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Mit der HBC-Neuentwicklung kann der Bediener immer nur auf der Achse arbeiten, die er zuerst aktiviert hat. Die jeweils andere Achse bleibt so lange elektronisch gesperrt, bis er den Micro-Joystick wieder in die Nullstellung gebracht oder den Freigabetaster für die Neigungsfunktion losgelassen hat. Erst dann ist ein Richtungswechsel auf die andere Achse möglich.

Pfanz nennt dazu folgendes Praxisbeispiel: „Der Bediener muss ein Transportfahrzeug präzise geradeaus in eine Maschine manövrieren. Hierzu neigt er den Sender in vertikaler Richtung für die Vorwärtsfahrt. Sollte er nun während des Fahrmanövers den Sender versehentlich auch horizontal neigen, bleibt das Fahrzeug mit der Orthogonalfahrt ohne die geringste Richtungsänderung auf geradem Kurs. Eine unbeabsichtigte Schrägfahrt ist ausgeschlossen und der Bediener kann sich auch bei schwierigen Aufgaben auf ein sicheres Arbeiten verlassen.“ Je nach Kundenwunsch ist die Funktion ein- und ausschaltbar oder fix konfiguriert.

Ein weiteres Extra in punkto Sicherheit ist die Serienausstattung mit Shock-Off und Zero-G. Diese Features können in verschiedenen Notsituationen für eine automatische Abschaltung der Funksteuerung sorgen – zum Beispiel, wenn der eingeschaltete Sender dem Bediener aus der Hand fällt. „Sie können damit die unbeabsichtigte Aktivierung von Kran- oder Maschinenfunktionen verhindern und den Bediener effizient vor gefährlichen Situationen schützen“, erläutert Pfanz.

 

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/14734/

30.04.2012  

Mehr Grip(s) für Arbeitsbühnen.

Mit einem neuen übersichtlichen Kennzeichnungssystem will Michelin seinen Kunden ab sofort Auswahl und Kauf von Nutzfahrzeugreifen erleichtern. Die wichtigsten Angaben zu Einsatzgebieten und Eigenschaften der Reifen werden in drei großflächigen Informationsfeldern auf der Reifenflanke zusammengefasst. Der Kunde erkenne auf den ersten Blick so alle wesentlichen Informationen für seine Kaufentscheidung, sagt der Hersteller. Mehr Grip also für das Erfassen der wesentlichen Infos auf einem Reifen.

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Das Ganze ist folgendermaßen aufgebaut. Im Info-Feld Segmentname findet sich die Bezeichnung des Reifenmodells. Sie wird ergänzt durch Piktogramme. Der Segmentname X-Line mit dem vorangestellten Autobahn-Symbol beispielsweise ist in erster Linie für den Fernverkehr gedacht. Das Berg-Symbol der Baureihe X-Force weist auf den überwiegenden Gelände-Einsatz hin. Diese Informationen werden bei Bedarf durch weitere Angaben ergänzt. Unterhalb der Modellbezeichnung steht dann zum Beispiel: Winter für Wintereigenschaften oder HL (Heavy Load) für erhöhte Tragfähigkeit.

Das Info-Feld Größe und Position informiert den Kunden über die Reifendimension und – ebenfalls als selbsterklärendes Piktogramm ausgeführt – die Montageposition des Reifens. F (Front) steht dabei für die Vorderachse, D (Drive) für die Antriebsachse(n), T (Trailer) für die Achsen des Anhängers oder Aufliegers, Z für einen Reifen, der auf allen Achsen genutzt werden kann. Durch die größere und vereinfachte Schreibweise lassen sich nun alle für die Reifenwahl wichtigen Informationen leicht erfassen.

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Ausgehend vom Feld Hersteller-Info mit dem Michelin-Schriftzug, sind die Info-Felder übersichtlich und gut lesbar jeweils um 120 Grad versetzt auf der Reifenflanke angeordnet. Darüber hinaus finden sich unverändert alle gesetzlich vorgeschriebenen und die für den Handel erforderlichen Informationen in kleiner Typografie.

Ab 1. November 2012 werden Verbraucher mit einem standardisierten Label erstmals europaweit über die Sicherheits- und Umwelteigenschaften von PKW- und LKW-Reifen informiert. Michelin hat sich seit langem auf das Label vorbereitet.



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