23.12.2012  

Geänderte Gefahrgutvorschriften

Zum 1. Januar 2013 tritt eine neue Fassung der Europäischen Vorschriften zum Gefahrgut-Transport (ADR) in Kraft. Verbindlich gültig sind die neuen Regelungen zwar erst ab Mitte des Jahres. Trotzdem sollten sich alle gewerblichen Verlader und Transporteure schon jetzt damit befassen, rät Dekra-Gefahrgutexperte Uli Wenz: „Denn die neuen Vorschriften betreffen nicht nur Unternehmen der klassischen Transport- und Logistikbranche. Auch für Firmen, die sich bisher nicht mit dem Thema Gefahrgut beschäftigt haben, können die Neuregelungen von Bedeutung sein.“

So fällt zum Beispiel der Transport von Geräten mit Kraftstoffbehältern in Zukunft unter die Gefahrgutvorschriften. „Wenn also etwa ein Landschaftsgärtner seinen Rasenmäher, ein Bauunternehmer einen Kompressor oder ein Energieversorger ein Notstrom-Aggregat transportiert, greift die Vorschrift“, so der Fachmann.

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Unter anderem ist geregelt, dass die Geräte aufrecht verladen und gesichert sein müssen. Alle Öffnungen und Ventile der Kraftstoffbehälter müssen beim Transport verschlossen sein. Ab 60 Liter Fassungsvermögen des Tanks braucht das Gerät außerdem einen Gefahrenzettel als Kennzeichnung, ab 450 Litern Gefahrenzettel an allen vier Außenseiten. Dabei ist unerheblich, wie viel Kraftstoff tatsächlich im Tank ist. Entscheidend ist die Größe des Behälters.

Eine zweite wichtige Änderung betrifft die Verwendung von Trockeneis als Kühlmittel. Wegen möglicher Erstickungsgefahren müssen solche Transporte ab 2013 mit einem mindestens 15 mal 25 Zentimeter großen Warnhinweis gekennzeichnet sein, der stilisiert einen erstickenden Menschen zeigt. Allerdings kritisiert Wenz, dass die Vorschrift keinen Schwellenwert nennt. Das heißt: Ab dem ersten „Eiswürfel“, also ab dem ersten Packstück, greift die Verordnung. Immerhin: Fahrzeuge oder Anhänger, die über fest eingebaute Kühlanlagen verfügen, sind von der Neuregelung nicht betroffen.

Weitere ADR-Änderungen im Überblick
Der Absender muss den Transporteur in nachweisbarer Form, das heißt in der Regel schriftlich darauf hinweisen, dass er Gefahrgut befördert. Versandstücke mit Gefahrgut müssen in mindestens 12 Millimeter hoher Schrift mit der entsprechenden UN-Nummer gekennzeichnet sein.
Transporte von Gefahrgütern in begrenzten Mengen („LQ“ – klassischerweise Spraydosen) fallen ab 8 Tonnen Gefahrgut ab jetzt unter die Tunnelkategorie „E“, für die vielerorts Durchfahrtsbeschränkungen gelten.

Der Transport von elektrischen Kondensatoren, der bisher nicht von den Gefahrgutvorschriften erfasst wurde, fällt unter die neue Regelung. Außerdem gelten neue Regelungen für bestimmte Transportgüter, beispielsweise so genannte Bolzenschubkartuschen oder Klebstoffe in Druckgasbehältern.

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/16495/

04.10.2011  

Apex-Macher zufrieden

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Traumhafte Bedingungen insbesondere für die Aussteller im Freigelände

 
 Die APEX hat ihre Schlüsselstellung in der Bühnenbranche bekräftigt, lautet die zentrale Aussage der Veranstalter. Sie zählten 4.196 Besucher aus insgesamt 62 Ländern. Das heißt, dass die Besucherstruktur geografisch betrachtet breiter ausfällt als bei der APEX 2008 – zahlenmäßig aber deutlich dünner. Das deckt sich mit den Beobachtungen der meisten Messeteilnehmer. Um rund ein Viertel ging die Besucherzahl zurück: Strömten 2008 noch 5.300 Besucher aufs Messegelände MECC nach Maastricht, waren es diesmal 1.100 weniger. Tony Kenter, Geschäftsführer des Veranstalters IPI, meint dennoch: „Wir waren zufrieden mit den Besucherzahlen und den Geschäften, die an den Messeständen abliefen.“

 
Damit kämpft die APEX genauso wie andere (klassische Fach-)Messen mit einem Verlust an Attraktivität – zumindest gemessen an den Besucherzahlen. Der Intermat ergeht es nicht anders, und die SAIE in diesem Jahr wird es angesichts der schmalen Riege an Kran- und Bühnenausstellern aller Voraussicht nach auch schwer haben.
 

 

Aber – und dies ist ein gewichtiges „Aber“ – qualitativ waren fast alle Aussteller durch die Bank mit den Besuchern an ihrem Stand hochzufrieden, auch wenn die Quantität eben ein Stück weit zu wünschen übrig ließ. Auch die Neuheiten, die in Maastricht präsentiert wurden, und deren Anzahl – eine enorme Fülle – sprechen eindeutig für die APEX.

 

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/13242/

 

 

18.09.2011  

Falcon Spider in neuen Händen

Bekannter Markenname, bekannte Produkte, bekannte Gesichter, neuer Firmenname: Erneut ist Falcon Spider, ehemals Falck-Schmidt, verkauft worden. Die dänische Skako-Gruppe, die erst im vergangenen Jahr diese Sparte unter dem Namen Shako Lift neu erworben und auf der bauma 2010 vorgestellt hat, hat zum 1. September 2011 Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Service der Falcon-Raupenarbeitsbühnen an das Unternehmen TCA Lift veräußert. Dahinter verbergen sich zwei ehemalige Manager von Skako Lift,Thyge Mikkelsen , 49, und Finn Schlitterlau, ebenso 49. Mikkelsen fungiert als CFO, Schlitterlau als CEO der neuen Firma. Beide betonen, dass sie sehr glücklich seien, eine derart bekannte und erfolgreiche Marke erworben zu haben. Der Firmenname TCA Lift A/S steht für Tall Compact Aerial, also hohe, kompakte Arbeitsbühnen.

 

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Bei der Vertragsunterzeichnung: Finn Schlitterlau (l.) und Thyge Mikkelsen (r.) umrahmen Lars Bugge, den Vorstandsvorsitzenden von Skako Lift

 

Die Firma mit ihren 30 Mitarbeitern wird auf bestimmten Märkten auch Bluelift mit seinen Raupenbühnen zwischen 12 und 22 Metern vertreten und deren Maschinen verkaufen. Dies sind: Dänemark, Schweden, Finnland, Nord- und Südamerika, Indien, Pakistan, Sri Lanka, China, Hong Kong, Singapur, Malaysia und Japan.

 

Adresse und Standort bleiben unverändert (wie auch die Telefonnummer+45 66131100):
Tolderlundsvej 106
5000 Odense
Dänemark

Mehr Informationen zur Neugründung finden sich auf der Website des Unternehmens unter www.tcalift.com

Quelle http://www.vertikal.net/de/news/artikel/13125/

17.09.2011  

Wunsch-Kennzeichen bald auch in Deutschland?

 

Wie in den USA sollen offenbar auch in Deutschland Autofahrer künftig die Möglichkeit haben, ihr Auto-Kennzeichen mit dem eigenen Namen oder anderen Kombinationen zu gestalten.

 

Die FDP dränge darauf, personalisierte Nummernschilder zuzulassen, schreibt die „Saarbrücker Zeitung“ und zitiert den FDP-Verkehrsexperten Oliver Luksic. Demnach soll der Plan bei der Wiedereinführung alter Autokennzeichen geprüft werden, die die Länder-Verkehrsminister im April beschlossen hatten. Verboten werden sollen jedoch Kombinationen, die auf verfassungsfeindliche Organisationen hinweisen oder beleidigende Wörter ergeben. Auch die Wiedereinführung ehemaliger Autokennzeichen in Deutschland rückt näher. Bundesweit 125 Kommunen und Landkreise hätten entsprechende Beschlüsse gefasst, berichtete die Chemnitzer „Freie Presse“. Danach sollen neben den aktuell gültigen Kennzeichen auch durch Gebietsreformen veraltete, nicht mehr gültige Nummernschilder wieder zugelassen werden. So wünschen sich in Plauen viele Autofahrer ihr PL am Auto zurück, seit einer Gebietsreform müssen sie ein V für Vogtland haben. Mit dem Vorstoß der Kommunen befasst sich auch eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe, deren Ergebnisse im kommenden Frühjahr den Verkehrsministern vorgelegt werden soll. Geben diese ihr O.K., muss der Bundesrat noch zustimmen.(Bildzeitung)

 

 

Quelle: http://www.bauhof-online.de/bauhof-home/detailansicht-kommunen-news/wunsch-kennzeichen-bald-auch-in-deutschland/e8bb26db30/?tx_ttnews[backPid]=33

 

11.09.2011  

Mauderer-Enteisungsbühnen: Freies Dach – freie Fahrt

Lindenberg i. Allgäu – Herabfallendes Eis oder Schnee stellen für alle Verkehrsteilnehmer im Winter ein unberechenbares Risiko dar. Um dies zu verhindern, sind alle Fahrer vor Fahrtantritt verpflichtet, Eis und Schnee von ihren Fahrzeugen zu entfernen. In der Vergangenheit war dies bei LKWs oft nur mit großem Aufwand möglich. Häufig entsprachen die Arbeitsmittel nicht den sicherheitstechnischen Mindestansprüchen. Jetzt hat Mauderer Arbeitsbühnen für Speditions- und Verkehrsbetriebe entwickelt, mit denen LKWs sicher, schnell und norm-konform von Eis und Schnee befreit werden können.

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Die Enteisungsbühne kann von einer Person selbständig benutzt werden. Die Befreiung des Fahrzeugs von Eis und Schnee erfolgt in wenigen Minuten. Quelle: http://www.bauhof-online.de/bauhof-home/firmennews/mauderer-enteisungsbuehnen-freies-dach-freie-fahrt/36196e1ecc/?tx_ttnews[backPid]=33

05.09.2011  

SO NICHT!

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Das ist lebensgefährlich – der Meinung von Sicherheitsberater Dieter Kubisch von der Firma B.U.S. kann sich GL Verleih Arbeitsbühnen nur anschließen. Ein klarer Fall für den Einsatz einer Hubarbeitsbühne.

 

Hier die ganze story:

http://www.bghw.de/medienangebot/bghw-aktuell/ausgabe-3-august-2011/Leser_Forum_Artikel_aus_BGHW_aktuell_3_2011.pdf/view

Quelle: BGHW aktuell 3/11

 

Foto mit freundlicher Genehmigung:  © copyright Dieter Kubisch, der hofft, das Foto möge abschreckend wirken.

B.U.S. Beratung,Unterweisung, Schulung

Arbeitsschutz, Gefahrgut, Brandschutz

Dieter Kubisch

mail: dieter.kubisch@gmx.de

Tel. : 01796801020

 

21.08.2011  

Neuheiten auch rund um die Bühnen

Zur Apex kommen nicht nur neue Maschinen, auch die Zulieferer und Ersatzteillieferanten wie beispielweise IPS warten mit Neuigkeiten auf.

So hat IPS bereits einen Katalog auf den Markt, in dem 350 Ersatzteile als „Dauerrenner“ gelistet sind. Der 37 Seiten starke Katalog enthält Standardersatzteile für Baureihen der bekanntesten Marken wie Genie, Upright, Snorkel, JLG, Skyjack und Haulotte.

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Der neue Katalog von IPS


Er ist schmal gehalten, zeigt dennoch Bilder der Ersatzteile und ist klar strukturiert, um schnell das richtige Ersatzteil zu finden.
Darüber hinaus zeigt IPS neue Unterlegplatten zur 
besseren Abstützung der Maschine.
 

 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/12963/

20.08.2011  

Ein Plus von 39,3 Prozent

Die Palfinger Gruppe konnte im 1. Halbjahr 2011 die positive Entwicklung, die insbesondere seit Anfang des Jahres 2010 verzeichnet wurde, fortsetzen. Im Vergleich mit dem 1. Halbjahr des Vorjahres wurden enorme Steigerungen bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Einerseits war auf Basis der verbesserten Wirtschaftslage eine fortgesetzte Erhöhung der Nachfrage bemerkbar; andererseits zeigten die umgesetzten Maßnahmen der vergangenen Jahre ihre Wirkung. Palfinger hat sich insbesondere durch Reduktion der Kosten und Erhöhung der Flexibilität auf volatile Marktbedingungen vorbereitet.„Das 1. Halbjahr ist insgesamt äußerst positiv verlaufen, wie man an den Ergebnissen sehen kann. Besonders erfreulich sind aber die Erfolge, die wir in einzelnen, bisher noch schwachen Bereichen erzielt haben: Das betrifft insbesondere die Business Unit Hakengeräte, in der wir nun nachhaltig den Turnaround geschafft haben, und die Area Nordamerika, in der wir auf Basis der intensiven Aufbauarbeit im 2. Quartal erstmals ein positives Ergebnis verzeichnen“, so Herbert Ortner, CEO der Palfinger AG, über die Highlights der Berichtsperiode.Der Umsatz des 1. Halbjahres 2011 liegt mit 414,3 Millionen Euro um 39,3 Prozent über dem Vergleichswert des 1. Halbjahres 2010 von 297,4 Millionen Euro. Rund ein Drittel dieses Zuwachses ist auf anorganisches Wachstum durch die 2010 getätigten Akquisitionen zurückzuführen. Die organische Umsatzsteigerung wurde großteils in Euroopa erzielt, wenngleich in allen Regionen ein positiver Trend bemerkbar ist.

Das EBIT (inkl. assoziierte Unternehmen) für die ersten sechs Monate 2011 beträgt 36,0 Millionen Euro nach 14,5 Millionen Euro in der Vergleichsperiode des Vorjahres; das operative Ergebnis wurde somit mehr als verdoppelt. Das Konzernergebnis konnte von 7,3 Millionen Euro im 1. Halbjahr 2010 auf 22,6 Millionen Euro in der Berichtsperiode mehr als verdreifacht werden.

Die Entwicklung im Quartalsverlauf zeigt eindrucksvoll den stetigen Aufwärtstrend seit Anfang des Jahres 2010. Der Umsatz erreichte im 2. Quartal 2011 mit 222,7 Millionen Euro den höchsten Wert in der Unternehmensgeschichte von Palfinger. Die überproportionale Steigerung des EBIT inklusive assoziierte Unternehmen ermöglichte im 2. Quartal 2011 den Anstieg der EBIT-Marge auf 9,4 Prozent.

Der Geschäftsverlauf in Europa zeigte eine deutliche Steigerung der Nachfrage. Der Umsatz konnte auf dieser Basis in zahlreichen Märkten überproportional gesteigert werden. Demgegenüber steht eine weiterhin schwache Entwicklung in Spanien, Portugal, Griechenland, Rumänien und der Ukraine.

Erfreulich war auch die positive Entwicklung der Nachfrage in Nordamerika über alle Produktbereiche – vor allem im 2. Quartal 2011. In Südamerika erwartet Palfinger durch die bevorstehenden Investitionen in Infrastruktur eine Verstärkung des Aufwärtstrends.

Starke Steigerungsraten wurden auch in Russland verzeichnet. Anfang Juli 2011 setzte Palfinger dort einen wesentlichen strategischen Internationalisierungsschritt: Mit der Übernahme des russischen Kranherstellers „Inman“ verfügt der Konzern künftig – vorbehaltlich der Genehmigung durch die russische Wettbewerbsbehörde – über lokale Wertschöpfung und zusätzliche Vertriebskanäle in dem großen Wachstumsmarkt Russland. „Inman“ hat 415 Mitarbeiter und wird im Jahr 2011 voraussichtlich einen Umsatz von rund 20 Millionen EURO erwirtschaften.

Die Märkte in Asien tragen derzeit noch einen sehr kleinen Anteil zum Geschäft von Palfinger bei. Stark steigende Umsatzzahlen belegen jedoch, dass deren Bedeutung zunimmt. Mit den Produktionsstandorten in China, Vietnam und seit Ende 2010 auch in Indien sieht sich Palfinger gut auf das weitere Wachstum vorbereitet.

Die Eigenkapitalquote lag zum Ende des 1. Halbjahres mit 46,9 Prozent auf einem unveränderten Niveau. Die Nettofinanzverschuldung betrug 163,4 Millionen Euro, die Gearing Ratio liegt mit 48,1 Prozent weiterhin unter der 50-Prozent-Marke.

In Zusammenhang mit der enormen Geschäftszunahme stieg das Net Working Capital per 30. Juni 2011 auf 134,5 Millionen Euro, das Capital Employed erhöhte sich leicht auf 503,0 Millionen Euro. Das Verhältnis von Net Working Capital zu Umsatz konnte dennoch nahezu konstant gehalten werden und zeigt, dass die gesetzten Maßnahmen zur Optimierung des Net Working Capital nachhaltig wirken.

Der Cashflow aus dem operativen Bereich reduzierte sich – ebenfalls in diesem Zusammenhang – im Vergleich zum 1. Halbjahr des Vorjahres von 23,4 Millionen Euro auf 15,1 Millionen Euro, der Free Cashflow liegt mit 4,7 Millionen Euro über dem Vorjahreswert von 4,3 Millionen Euro.

Ausblick

Nach der Weltwirtschaftskrise der Vorjahre war bei Palfinger bereits 2010 eine deutliche Trendumkehr erkennbar. Dieser positive Trend sollte sich auch 2011 fortsetzen, wenngleich Ende des 2. Quartals die Unsicherheit in den Märkten zunahm und die Stimmungslage sich eintrübte.
Flexibilität insbesondere in Zusammenhang mit veränderlicher Marktnachfrage nennt Palfinger für sich einen essenziellen Wettbewerbsvorteil. Durch die Umstellung auf auftragsbezogene Beschaffung, Fertigung und Montage ist Palinger nach eigener Ansicht in der Lage, schnell auf Auftragsschwankungen zu reagieren, ohne dabei das Risiko überhöhter Kapitalbindung durch Bestandsaufbau einzugehen. Die Flexibilisierung soll daher weiterhin in allen Bereichen konsequent fortgesetzt werden.

Ein weiterer strategischer Eckpfeiler, der seitens des Unternehmens konsequent verfolgt wird, ist das Thema Internationalisierung. Im Vordergrund stehen dabei zurzeit Asien und Russland. In dem zunehmend wichtigen Wachstumsmarkt GUS setzte Palfinger bereits Anfang Juli dieses Jahres einen wesentlichen strategischen Schritt. In China, einem weiteren wichtigen Zukunftsmarkt, arbeitet Palfinger an der strategischen Weiterentwicklung und Vertiefung der lokalen Wertschöpfung.

Palfingers Management blickt optimistisch auf das Gesamtjahr 2011. Die enormen Wachstumsraten des 1. Halbjahres werden sich jedoch in Zusammenhang mit der zu erwartenden Wirtschaftsentwicklung und den traditionell schwächeren Sommermonaten voraussichtlich abschwächen, wird seitens Palfinger prognostiziert. Auf Basis der aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wird mit einem organischen Umsatzwachstum von mehr als 20 Prozent bei Palfinger gerechnet. Zudem wird eine weitere Erhöhung des Ergebnisbeitrags der Märkte Nord- und Südamerika sowie der Bereiche Hubarbeitsbühnen und Hakengeräte erwartet.

 

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/12953/

 

17.08.2011  

NEU. Sieben auf einen Streich.

Und keine Ende in Sicht: GL Verleih Arbeitsbühnen GmbH expandiert munter weiter. Sieben Lkw-Hubarbeitsbühnen auf einen Streich:

von L 160 T bis L 260 T. Alle fahrbar mit Führerschein Klasse B (neu) bzw. Klasse 3 (alt).

 

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Foto: © copyright GL Verleih Arbeitsbühnen GmbH

13.08.2011  

MA-BO Arbeitsbühnen erweitert (nicht nur) Flotte

Dieses Jahr konnte MA-BO Arbeitsbühnen bereits zwei Leo-Raupenarbeitsbühnen von Teupen übernehmen. War es zu Jahresbeginn das Flaggschiff, der Leo50GTX, so ist jetzt, im Sommer, der kleine Bruder dran: Seit Ende Juni weilt ein Leo13GT in der Mietflotte des Gronauer System-Lift-Partners.

Jan Maarten van Helden, Geschäftsführer von MA-BO, zeigte sich bei der Übergabe erwartungsvoll. „Wir rechnen mit guter Nachfrage nach dieser Hubarbeitsbühne, insbesondere bei großen Bau- und Instandhaltungsprojekten. Mit der Mischung aus Kompaktheit, niedrigem Gewicht und ihrer ausgezeichneten Performance in Sachen Höhe und Reichweite verschaffen uns die Leos einen noch besseren Zugang zu Kunden, die das richtige Werkzeug für komplizierte und anspruchsvolle Einsätze suchen.“

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(v.l.n.r.) J.M. van Helden, Geschäftsführer von MA-BO Arbeitsbühnen, Teupen-Vertriebsleiter Michael Vennemann sowie Kamphuis-Geschäftsführer Emiel Kamphuis mit Sohn bei der Übergabe des Leo 13GT und des Leo 50GTX

 

Auf dem Weg zu einem kompletten Angebot an Raupenbühnen arbeitet MA-BO eng mit seinem Nachbarn, dem Gronauer Hersteller Teupen, zusammen. Bereits seit längerem ist ein Leo36T in Betrieb.

Nach der Übernahme MA-BOs durch das niederländische Unternehmen Kamphuis Hoogwerkers plant die neu geschaffene Liftgruppe auch den Standort Gronau zu erweitern, so van Helden: „Wir planen eine Erweiterung um 2.000 Quadratmeter. Neben mehr Raum für Lager und Service werden auch neue Büroräume und ein Schulungszentrum entstehen.“

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/12795/



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