JLG im Umsatzhoch

JLG hat sehr starke Zahlen für das 1. Quartal 2012 vorgelegt: Dabei kletterte der Umsatz um fast 75 Prozent über eine halbe Milliarde US-Dollar. Das Geschäftsjahr von JLG beginnt am 1. Oktober, sodass das 1. Quartal sich bis Ende Dezember erstreckt. Für alle, die es ganz genau wissen wollen: Exakt 505,1 Millionen Dollar, umgerechnet 384 Millionen Euro, erwirtschaftete der amerikanische Hubarbeitsbuhnen-Hersteller in diesem Zeitraum, ein Plus von 73,8 Prozent. Berücksichtigt man noch die internen Aufträge für die eigene Militärabteilung, sind es sogar über 91 Prozent Umsatzplus verglichen mit dem 1. Quartal 2011. Das ergibt einen Quartalsgewinn von 13 Millionen Dollar – nach einem Verlust von 16,7 Millionen Dollar. Der Auftragsbestand der Oshkosh-Tochter belief sich zum Quartals- und Jahresende auf 785 Millionen Dollar, mehr als doppelt soviel wie ein Jahr zuvor. Da waren es 380 Millionen Dollar. JLG bricht die Zahlen neuerdings herunter nach Produkttyp, sodass sie mehr Aufschluss über die Performance der Sparten beziehungsweise Produkte geben. Mit Arbeitsbühnen setzte JLG demnach 253 Millionen Dollar um, mehr als doppelt so viel wie vor Jahresfrist; damals waren es 120 Millionen Dollar. Der Umsatz bei den Teleskopladern stieg auf knapp 150 Millionen Dollar und damit genau so stark wie der gesamte Umsatz, also plus 74 Prozent. In allen Regionen und bei allen Produkten ist der Umsatz zweistellig gestiegen, ließ JLG verlauten. Grund dafür sind vor allem der Austausch alter Geräte in Nordamerika, aber auch Teilen Europas sowie Steigerungen in aufstrebenden Märkten. Glänzende Aussichten also derzeit für JLG. Vielleicht sogar für die gesamte Steiger-Branche? Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/14103/

GL Verleih Arbeitsbühnen - Aktuelles

06.02.2012  

JLG im Umsatzhoch

JLG hat sehr starke Zahlen für das 1. Quartal 2012 vorgelegt: Dabei kletterte der Umsatz um fast 75 Prozent über eine halbe Milliarde US-Dollar. Das Geschäftsjahr von JLG beginnt am 1. Oktober, sodass das 1. Quartal sich bis Ende Dezember erstreckt.

Für alle, die es ganz genau wissen wollen: Exakt 505,1 Millionen Dollar, umgerechnet 384 Millionen Euro, erwirtschaftete der amerikanische Hubarbeitsbuhnen-Hersteller in diesem Zeitraum, ein Plus von 73,8 Prozent. Berücksichtigt man noch die internen Aufträge für die eigene Militärabteilung, sind es sogar über 91 Prozent Umsatzplus verglichen mit dem 1. Quartal 2011.

Das ergibt einen Quartalsgewinn von 13 Millionen Dollar – nach einem Verlust von 16,7 Millionen Dollar. Der Auftragsbestand der Oshkosh-Tochter belief sich zum Quartals- und Jahresende auf 785 Millionen Dollar, mehr als doppelt soviel wie ein Jahr zuvor. Da waren es 380 Millionen Dollar.

JLG bricht die Zahlen neuerdings herunter nach Produkttyp, sodass sie mehr Aufschluss über die Performance der Sparten beziehungsweise Produkte geben. Mit Arbeitsbühnen setzte JLG demnach 253 Millionen Dollar um, mehr als doppelt so viel wie vor Jahresfrist; damals waren es 120 Millionen Dollar. Der Umsatz bei den Teleskopladern stieg auf knapp 150 Millionen Dollar und damit genau so stark wie der gesamte Umsatz, also plus 74 Prozent.

In allen Regionen und bei allen Produkten ist der Umsatz zweistellig gestiegen, ließ JLG verlauten. Grund dafür sind vor allem der Austausch alter Geräte in Nordamerika, aber auch Teilen Europas sowie Steigerungen in aufstrebenden Märkten. Glänzende Aussichten also derzeit für JLG. Vielleicht sogar für die gesamte Steiger-Branche?

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/14103/

05.02.2012  

bauma 2013: Indonesien als Partnerland ausgewählt

Indonesien hat 238 Millionen Einwohner, ein Bruttoinlandsprodukt von 720 Milliarden US-Dollar (2010) und gehört zu den 20 größten Volkswirtschaften der Welt.

Die Bauwirtschaft des Landes boomt und auch im Rohstoffsektor stehen mittelfristig große Investitionen an – Gründe genug, den zukunftsträchtigen Wirtschaftsraum in den Fokus der bauma zu rücken: Zur weltgrößten Messe für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte, die vom 15. bis 21. April 2013 in München stattfindet, wurde Indonesien daher als Partnerland ausgewählt.

Indonesiens großes Geschäftspotential gilt es für die internationale Bau-, Baustoff- und Bergbaumaschinenindustrie zu heben und zu nutzen. Gemeinsam mit der Messe München ist der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) Mitinitiator des Partnerland Konzeptes, das es seit 2001 gibt und das für das Partnerland der bauma 2013 erneut viele Vorteile bietet: So haben die Repräsentanten aus Indonesien die Möglichkeit, ihr Land im Vortragsprogramm als Investitionsstandort und Partner für anstehende Projekte dem Fachpublikum zu präsentieren. Neben einem „Indonesia Forum“ gibt es während der gesamten Messelaufzeit zudem die vom VDMA präsentierte „Indonesia Business Lounge“, in der sich bauma-Aussteller und Besucher über das Partnerland austauschen und Projekte diskutieren können.

Und davon gibt es einige: Schließlich wächst das BIP Indonesien seit Jahren konstant, 2011 erneut um 6,2 Prozent. Gleichzeitig verzeichnete das Baugewerbe 2010 ein überdurchschnittliches reales Wachstum um sieben Prozent. Die Investitionen in fast allen Bereichen nehmen zu, ebenso die Projekttätigkeit. Bis 2025 will die Regierung 465 Milliarden US-Dollar in den Ausbau der Infrastruktur, in die Öl-, Kohle- und Gasförderung sowie in die „Elektrifizierung“ des Landes investieren. Nach Plänen der Regierung sollen schon bis 2014 Vorhaben im Wert von 160 Milliarden Euro verwirklicht werden. Die Zahl der Bauunternehmen steigt stetig, allein in Jakarta sind rund 450 größere Baufirmen registriert. Etwa 60 Prozent der Bautätigkeit konzentriert sich auf die Insel Java.

Weitere Informationen unter www.bauma.de
Quelle: http://www.bauhof-online.de/bauhof-home/detailansicht-news-bauhof/bauma-2013-indonesien-als-partnerland-ausgewaehlt/85bb3ba3d8/?tx_ttnews[backPid]=33

04.02.2012  

Manitou meistert Milliarde

Der französische Hersteller von Arbeitsbühnen und Teleskopladern hat 2011 wieder den Sprung über die Milliardenmarke beim Umsatz geschafft – und satt zugelegt. Gegenüber 2010 wuchs der Umsatz um 35 Prozent. Alle Sparten verzeichneten starke Zuwächse, sowohl im Quartal als auch im Gesamtjahr.

Der Bereich Rough Terrain Handling, in der Hauptsache Teleskoplader und Arbeitsbühnen, setzte vergangenes Jahr 36 Prozent mehr um: 796,3 Millionen Euro, davon 214 Millionen allein im 4. Quartal. Das entspricht einem Plus von 27 Prozent.

Geografisch heruntergebrochen gab sich der nordamerikanische Markt am stärksten. Dort konnte Manitou 57 Prozent mehr umsetzen, macht insgesamt 178 Millionen Euro. Auf seinem Heimatmarkt setzte das Unternehmen praktisch eine Million Euro pro Tag um: 365,5 Millionen Euro, was einem Plus von 34 Prozent entspricht. Rest-Europa (ohne Frankreich also) ist für 470 Millionen Euro Umsatz verrantwortlich; auch dies ein Zuwachs von 30 Prozent. In der restlichen Welt setzten die Franzosen 118 Millionen Euro um, plus 28 Prozent.

Manitou

 

Manitou-Boss Jean-Christophe Giroux war die Freude über die guten Zahlen sichtlich anzumerken: „Das 4. Quartal war ein großartiger Endspurt unseres Aufschwungs im Jahr 2011, trotz eines schwierigen Umfelds. Der Auftragseingang war wieder stark und unser jetziger Auftragsbestand gewährt uns einen ganz guten Ausblick für 2012: Wir rechnen mit einem Wachstum von zehn bis 15 Prozent.“

2011 ist damit das drittbeste Jahr in der Firmengeschichte. Ob das für schwarze Zahlen reicht? Warten wir’s ab. Denn die vollständigen Ergebnisse veröffentlich Manitou erst Ende März.

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/14105/

03.02.2012  

Holztag – Ohne Hubsteiger geht’s nicht!

Auch dieses Jahr veranstaltete die Firma Schlotter GmbH wieder ihren Holztag in Idstein. Mit von der Partie war neben unserer Ketten-Hebebühne LEO 23 GT von Teupen auch die LKW Arbeitsbühne L350 TR von Wumag, welche eine ungewohnte Verwendung fand. Wagemutige aller Altersklassen konnten einen Holzpfahl erklimmen, über welchem ein Tannenbaum schwebte. Ziel war es Tannenzapfen zu pflücken, die beim Infostand von Hessenforst gegen einen Gewinn eingetauscht werden konnten. Unsere Hebebuehne übernahm dabei die wichtige Aufgabe der Sicherung. Mit dieser Arbeit wurde die Bühne sicherlich nicht an ihre Grenzen geführt, doch beim Thema Sicherheit gibt es keine Kompromisse.

LKW-Arbeitsbühne L 350 TR auf dem Holztag
LKW-Arbeitsbühne L 350 TR auf dem Holztag

 

Das Thema Sicherheit beschäftige uns beim Holztag des Öfteren. Die Notfällungen von Bäumen gestaltet sich oft schwierig. Die Leiterwagen der Feuerwehren werden hierfür nur ungern eingesetzt, da diese für akute Notfälle vorgesehen sind. Bei abendlichen Einsätzen wurde bislang oft vergeblich nach einem geeigneten Steiger gesucht. Der GL Verleih wird hier mit seiner Auswahl an Hubarbeitsbühnen in Zukunft für Abhilfe sorgen.

02.02.2012  

Platformers‘ Days 2012: Rückkehr nach Hohenroda

Nach dem Gastspiel bei der CeMAT 2011 in Hannover kehren die Platformers‘ Days 2012 wieder nach Hohenroda zurück. Die positiven Reaktionen auf das ‘Auswärtsspiel‘ haben gezeigt, dass der deutschsprachige Markt eine spezialisierte Veranstaltung für mobile Hebe- und Höhenzugangstechnik wünscht und braucht, wie die Veranstalter betonen. Informationen finden interessierte Aussteller auf http://www.platformers-days.de/index.php?id=3, Ausstellerunterlagen und Standangebote können direkt bei den Organisatoren angefordert werden.

Am 7. und 8. September 2012 können sich Besucher im hessischen Hoheroda wieder umfangreich informieren. Die Veranstalter möchten weiterhin dafür sorgen, dass die gesamte Branche der Arbeitsbühnen-Vermieter einen offenen Treffpunkt behält, bei dem neben der Information über Hebebühnen, Krane und Stapler auch ein reger interdisziplinärer Erfahrungsaustausch stattfindet. Allerdings hat der Markt signifikante Veränderungen erfahren, die bei der Planung der zukünftigen Platformers-Days berücksichtigt werden sollen. Diesbezüglich wurden Aussteller und Besucher nach Wünschen und Vorschlägen für sinnvolle Änderungen befragt. Es ist keine komplette Neuausrichtung der Platformers Days geplant, aber die Veranstaltung soll mittelfristig wesentliche Veränderungen erfahren, um für Aussteller und Besucher attraktiv und interessant zu bleiben.

Quelle: KM-Verlag-Newsletter-23-1-2012

01.02.2012  

Popo-Kontrolle verhindert Autodiebstahl

„(mse) Einen automobilen Diebstahlschutz der besonderen Art haben nun japanische Forscher entwickelt: die Gesäßkontrolle. Sobald jemand hinter dem Steuer des Autos Platz nimmt, vermessen im Fahrersitz integrierte Drucksensoren die „vier Buchstaben“ des Fahrers. Stimmen Druck und Kontakt mit denen des Autobesitzers überein, lässt sich das Fahrzeug starten – ansonsten ist ein Fußmarsch angesagt.“

Vielleicht hilft das ja auch gegen Arbeitsbühnendiebstahl? Nur, dann müsste die Erkennung auf mehr als einen Fahrer ausgerichtet sein. Erst mal abwarten, was das Ganze ergibt. Noch ist diese Technik in der Entwicklung.360 Sensoren verhindern Autodiebstahl.

© ADAC

„Entwickelt wurde die Methode am „Advanced Institute of Industrial Technology“ in Tokio. Unter der Leitung von Shigeomi Koshimizu haben die Wissenschaftler insgesamt 360 Sensoren im Fahrersitz untergebracht, die Sitzposition, Druck und Kontaktfläche vermessen. Mit diesen Angaben soll sich ein genauer, biometrischer Abdruck des menschlichen Hinterteils erstellen lassen, der sich von Mensch zu Mensch unterscheidet. Die Entwickler bezeichnen die Methode sogar als komfortablere Alternative zu bekannten Identifizierungsmerkmalen wie dem Fingerabdruck und der Iris. Während Schmutz und Lichteinfall die Kontrolle von Fingerabdruck oder Iris beeinträchtigen würden, lasse sich die Gesäßkontrolle von solchen Faktoren weniger beeinflussen.

Das Popo-Meter soll in ersten Tests rund 98 Prozent der Besitzer zuverlässig als solche erkannt haben. In der Praxis könnten sie folglich ihr Auto starten. Ohne Berechtigung ließe sich das Fahrzeug dagegen nicht von der Stelle bewegen – zumindest nicht mit Motorkraft. In weiteren Tests soll die Genauigkeit der Gesäßkontrolle noch verbessert werden. Finden sich Partner in der Automobilbranche, soll die Technik bereits in zwei bis drei Jahren auf den Markt kommen.“

Quelle: dna. Die Nachrichten Agentur. 24. Januar 2012 http://www.dienachrichtenagentur.de/popo-kontrolle-verhindert-autodiebstahl/

31.01.2012  

bbi: Sattes Plus für Arbeitsbühnenvermieter

Der Gesamtumsatz der deutschen Baumaschinenhändler und -vermieter ist im Jahr 2011 um durchschnittlich 15 Prozent gestiegen. Dies ergab die Konjunkturumfrage des bbi. Umsatzsteigerungen auf diesem Niveau konnten sowohl bei neuen als auch bei gebrauchten Maschinen erzielt werden. Satte Umsatzzuwächse konnten auch in der Vermietung erreicht werden. Für das Jahr 2012 fallen die Umsatzerwartungen der Branchenunternehmen allerdings verhaltener aus. So gehen die am bbi-Konjunkturtest teilnehmenden Unternehmen insgesamt von einem Umsatzplus von 2,5 Prozent aus. Nach Einschätzung der Firmen werden die Umsätze im Neumaschinenverkauf leicht steigen, im Gebrauchtmaschinenverkauf dagegen leicht rückläufig sein, so die Erwartung. Gute Aussichten: Überdurchschnittlich positiv werden sich nach der Einschätzung der Branchenunternehmen die Umsätze in der Vermietung entwickeln.

 

Arbeitsbühnenvermietung

Mit einem deutlichen Plus von 16 Prozent ging ein umsatzstarkes Jahr 2011 für die deutschen Arbeitsbühnenvermieter zu Ende. Durch die Bank weg, über alle Vermietgruppen oder Bühnentypen, wurden Umsatzzuwächse erzielt. Für das Jahr 2012 erwarten die Branchenunternehmen ein schwächeres Wachstum als 2011. Für den Gesamtumsatz wird mit einer Umsatzsteigerung von 4,5 Prozent gerechnet. In den einzelnen Vermietgruppen erwarten die Unternehmen entsprechend ein Wachstum im einstelligen Prozentbereich.

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/14073/

30.01.2012  

Patrick und Metin in Paris

Rund ca. 600 km einfache Strecke. Einmal Paris hin und zurück. Ein Kunde mit Firmensitz in Paris hatte bei GL Verleih Arbeitsbühnen GmbH eine Spezialarbeitsbühne Leo 36 gekauft. Metin Caliskan und Patrick Pape vom Fuhrpark-Team des GL Verleih erhielten den Auftrag, die Spezialarbeitsbühne nach Paris auszuliefern. Sie machten sich deshalb zu Zweit auf den Weg, damit sie sich beim Fahren des Sattelzugs abwechseln und dem Kunden seine Hubarbeitsbühne so schnell wie möglich vor die Tür stellen konnten, inkl. professioneller Einweisung. Unter Einhaltung der Ruhezeiten natürlich. Das klappte alles wunderbar. Nur leider: „Wir haben nichts, aber auch gar nichts gesehen von der Pariser Innenstadt“, sagt Patrick Pape bedauernd. „Nicht mal den Eiffelturm.“ Dem Mann kann geholfen werden. Wenigstens mit einem Foto. Und: Der nächste Auftrag nach Paris kommt bestimmt und führt dann vielleicht in die Pariser City.

 

Eiffelturm

Der Eiffelturm, erbaut 1889, galt lange Zeit als gar nicht schön und die Pariser wollten ihn loswerden. Viele fanden, er sei ein Schandfleck und eine architektonische Bedrohung. Er sollte ursprünglich nur 20 Jahre stehen bleiben, schon 1909 drohte der Abriss. Zum Glück ist das nicht passiert. Neue Zeit, andere Sichtweise: Bald galt er jedoch als Symbol der Modernität und der Kunst des neuen Jahrhunderts Inzwischen ist er längst Wahrzeichen der Stadt und nicht mehr wegzudenken.

29.01.2012  

Neuer CEO für Riwal

Der niederländische Baumaschinenvermieter Riwal bekommt einen neuen Mann an der Spitze: Norty Turner wird zum 1. März 2012 CEO des international agierenden Unternehmens. Zuvor war er 17 Jahre lang in verschiedenen Vertriebs- und auch Führungspositionen für Hertz Equipment Rental tätig. Zuletzt bekleidete er dort seit August 2008 den Posten eines Vice President für Europa, Nahost und Afrika; basiert war Turner in Frankreich.  

Norty Turner

Turner folgt damit Dick Schalekamp nach, der bereits seit 1986 für Riwal arbeitet – damals noch geleitet von seinem Vater Dick Senior. Schalekamp selbst soll in neuer Funktion das internationale Geschäft vorantreiben, sich um Zulieferer kümmern und um mergers & acquisitions, also Fusionen & Übernahmen. Dick Schalekamp verbleibt im Aufsichtsrat, und zwar weiterhin zusammen mit dem Vorsitzenden Doron Livnat und Willem Ledeboer.

Dick Schalekamp

Ledeboer sagte: „Dick Schalekamp hat sich als herausragender Unternehmer erwiesen. Demzufolge errang Riwal eine Vorrangstellung in zahlreichen Ländern. Er war aktiv an der jetzigen Unternehmensstrategie beteiligt. In der nächsten Phase soll nun ein neuer CEO Riwal entlang der festgelegten Marschroute führen.“ Schalekamp fügte hinzu, dass Turner die Aufgabe habe, Riwal zum führenden Arbeitsbühnenvermieter in Europa zu machen. Er sei zudem der ideale Mann für diese Aufgabe.

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/13994/

28.01.2012  

Sicheres Verladen im Winter

Wenn es draußen schneit, werden die Anforderungen im Winterdienst an Mensch und Material immer höher. Auch das Verladen von schwerem Gerät gestaltet sich aufgrund von Schnee, Eis und Matsch schwieriger. Die Räder drehen auf glatten Oberflächen durch, Schnee verhindert die rutschhemmende Wirkung von profilierten Fahrflächen, die Geräte werden unkontrollierbar. Kurzum, Auffahrrampen können zu einer gefährlichen Rutschpartie werden.

Bei den SuperGrip-Auffahrrampen von Mauderer Alutechnik ist das anders. Sie gewähren aufgrund der perforierten Oberfläche auch beim Verladen unter Extrembedingungen guten Halt. Schnee und Eis fallen durch die Löcher in der Fahrfläche. Das Verladen von Schneefräsen wird zum Kinderspiel, da selbst schneebedeckte Reifen auf der SuperGrip-Rampe Halt finden. Der Dränageeffekt der perforierten Oberfläche sorgt dafür, dass Wasser sofort abfließt.

Das SuperGrip-Programm enthält Rampen in Längen von 2 bis 3 m und mit einer Tragkraft bis zu 1.000 kg pro Paar. Die Verladeschiene wird auch in klappbarer Version angeboten. Ein weiterer großer Vorzug dieser Auffahrrampen: Das extra lange Auflager ermöglicht ein sicheres Aufliegen der Verladeschienen auf dem Anhänger oder Transportfahrzeug. Neben einem Serienprogramm realisiert das Unternehmen individuelle Lösungen nach Kundenwunsch.

Im Katalog „Verladen mit System 2011“ gibt der Hersteller einen ausführlichen Überblick über das Lieferprogramm. Mauderer bietet Verladeschienen mit einer Tragkraft von 400 bis 30.000 kg pro Paar an. Alle Auffahrrampen werden am Firmensitz Lindenberg im Allgäu gefertigt.
www.mauderer.de 

Die Alu-Auffahrrampen bieten aufgrund der perforierten Oberfläche auch unter Extrembedingungen guten Halt. Bild: Mauderer

Quelle: BPZ. Ausgabe: 12/2011. Seite: 8 http://www.bpz-online.de/bpz/live/fachartikelarchiv/ha_artikel/show.php3?id=32873308&ps_alayout=l_2.inc



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