GL Verleih goes Transport & Event

Im Auftrag von Breuer & Wasel hob der österreichische Krandienstleister Felbermayr im Kühlturm des neu errichteten Block 6 des slowenischen Braunkohlekraftwerks Šoštanj zwei gigantische Kunststoffrohre. Dabei setzte das Unternehmen als Hauptkran den neuen Terex AC 1000 ein. _________________________ Sie möchten einen Kran leihen? Kommen Sie zu LG Verleih und finden Sie die passende Baumaschine für Ihr Projekt. _________________________ mobilkrane-verleih Die Arbeit unter beengten Platzverhältnissen ist für Michael Lehner von der Felbermayr Projektabteilung im Grunde nichts Außergewöhnliches. Die Rahmenbedingungen, die er auf der Baustelle im slowenischen Šoštanj antraf, waren jedoch auch für den erfahrenen Projektleiter alles andere als alltäglich: Zum Einbau von Rohrteilen mussten ein AC 1000 als Hauptkran und ein 500-Tonnen-Hilfskran gemeinsam im Kühlturm des Kohlekraftwerks operieren. Zur Einfahrt der Krane war zwar eine Seite des Kühlturms noch offen gelassen; doch damit endeten bereits die räumlichen Annehmlichkeiten. Erschwerend zu den beengten Platzverhältnissen kam ein nicht minder enger Terminplan hinzu – am 26. September 2012 musste der Kran morgens um 8.00 Uhr zugbereit im Turm stehen. „Insgesamt fünf Tage – mehr Zeit stand uns für Anfahrt, Aufbau, Hübe sowie Abbau und Abtransport des Krans nicht zur Verfügung“, berichtet Michal Lehner, Projektleiter bei Felbermayr. Der aufgestellte Zeitplan musste deshalb akribisch eingehalten werden: Am 24.September 2012 fuhr der AC 1000 rund 390 Kilometer vom Felbermayr-Standort in Linz zur Baustelle – begleitet von elf Transportfahrzeugen mit den benötigten Anbauteilen. Am nächsten Tag stand mit dem Aufbau des Krans die erste große Herausforderung auf dem Programm. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse und der parallel weiterlaufenden Bauarbeiten auf dem Kraftwerksgelände erforderte der Aufbau einen exakt einzuhaltenden Ablaufplan. Im ersten Schritt wurde der AC 1000 „maßgenau“ im Turm platziert. Dazu wurde der Stellplatz zuvor farblich auf dem Boden markiert und der Kran auf zehn Zentimeter genau positioniert, so dass die erforderlichen Arbeitsradien für die beiden Hübe erzielt werden konnte. Nachdem der Kran positioniert war, wurden die Anbauteile per LKW herangefahren. Dazu konnte immer nur ein Transportfahrzeug in den Kühlturm einfahren. Dieser musste komplett entladen werden und wieder aus dem Kühlturm herausfahren, bevor der nächste LKW einfahren konnte. „Vor allem der Anbau der 42 Meter langen Wippe erforderte von allen Beteiligten viel Fingerspitzengefühl“, berichtet Heiko Stichler, Service-Mitarbeiter bei Terex Cranes. Trotz aller Widrigkeiten ist es dem Team gelungen, den Kran an nur einem Tag einsatzbereit und fertig austeleskopiert aufzubauen. „Hierbei kam uns nicht zuletzt die einfache Rüstbarkeit des AC 1000 entgegen, den wir mit einer 42 Meter Wippe, 13 Meter Abstützung und 108 Tonnen Gegengewicht für die anstehenden Hübe konfiguriert hatten“, erklärt Michael Lehner. Die Mastlänge 42 Meter. Dazu wurden die Teleskopstufen eins bis drei um jeweils 90 Prozent ausgefahren und die vierte Stufe um 45 Prozent. Am 26. September standen dann die beiden Hübe an. Den ersten Hub führte das Felbermayr-Team im Tandem durch. Hier galt es, ein 40 Meter langes Kunststoffrohr mit einem Durchmesser von rund acht Metern und einem Gewicht von etwa 37 Tonnen inklusive Anschlagmitteln auf eine Höhe von 64,5 Metern über eine Störkante von 56 Metern zu heben. Der AC 1000 nahm die Last mit Hilfe einer Spezialtraverse bei einer Ausladung von 28,6 Metern im Tandem mit dem Hilfskran von Liebherr auf. Während des Hubs wurde die Ausladung auf 23 Meter reduziert und das Rohr bei einer Hakenhöhe von 64,5 Metern um 45 Grad geschwenkt, um es dann mit einer Ausladung von 28,3 Metern auf einer Betonröhre in der Mitte des Kühlturms abzusetzen. [[21256]] Den zweiten Hub übernahm der AC 1000 alleine: Dieses Mal musste der Kran ein zwölf Meter langes Kunststoffrohr mit einem Durchmesser von acht Metern und einem Gewicht von 25 Tonnen heben. Nachdem auch dieses Rohr mit der Spezialtraverse angeschlagen war, hob der Kranfahrer Robert Gruber die Last bei einer Ausladung von 23,7 Metern an. Die erforderliche Rollensatzhöhe des Auslegers betrug nun 78,4 Meter; die Störkante lag bei 68,5 Metern. So konnte der AC 1000 das zweite Rohr auf das zuvor gehobene aufsetzen. Die Herausforderung hierbei: Der Kran musste das Rohr fünf Stunden in Position halten, bis der Spezialkleber ausgehärtet war, der für eine sichere Verbindung der beiden Bauteile sorgt. „Auch diese Aufgabe ließ sich mit dem AC 1000 problemlos meistern. Ohnehin hat sich der neue Terex-Kran für mich bei beiden Hüben als hervorragendes Einsatzgerät erwiesen“, berichtet Robert Gruber, den nicht nur die Fahrleistungen des Unterwagens und der Komfort der Kabine überzeugten, sondern auch die kurzen Rüstzeiten – hier vor allem die leichte Montage der Stützen und der im Fahrzustand montierte Hauptausleger. Nach den erfolgreichen Hüben konnte das Felbermayr-Team den Terex-Kran am 27. September innerhalb eines Tages komplett abbauen und die Anbauteile auf die LKW verladen. Tags drauf ging es dann wieder zurück nach Linz. Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17524/

GL Verleih Arbeitsbühnen - Aktuelles

24.05.2013  

Einsatz für Terex-1.000-Tonner

Im Auftrag von Breuer & Wasel hob der österreichische Krandienstleister Felbermayr im Kühlturm des neu errichteten Block 6 des slowenischen Braunkohlekraftwerks Šoštanj zwei gigantische Kunststoffrohre. Dabei setzte das Unternehmen als Hauptkran den neuen Terex AC 1000 ein.

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Mobilkrane-verleih in Einsatz für Terex-1.000-Tonner

Die Arbeit unter beengten Platzverhältnissen ist für Michael Lehner von der Felbermayr Projektabteilung im Grunde nichts Außergewöhnliches. Die Rahmenbedingungen, die er auf der Baustelle im slowenischen Šoštanj antraf, waren jedoch auch für den erfahrenen Projektleiter alles andere als alltäglich: Zum Einbau von Rohrteilen mussten ein AC 1000 als Hauptkran und ein 500-Tonnen-Hilfskran gemeinsam im Kühlturm des Kohlekraftwerks operieren.

Zur Einfahrt der Krane war zwar eine Seite des Kühlturms noch offen gelassen; doch damit endeten bereits die räumlichen Annehmlichkeiten. Erschwerend zu den beengten Platzverhältnissen kam ein nicht minder enger Terminplan hinzu – am 26. September 2012 musste der Kran morgens um 8.00 Uhr zugbereit im Turm stehen. „Insgesamt fünf Tage – mehr Zeit stand uns für Anfahrt, Aufbau, Hübe sowie Abbau und Abtransport des Krans nicht zur Verfügung“, berichtet Michal Lehner, Projektleiter bei Felbermayr. Der aufgestellte Zeitplan musste deshalb akribisch eingehalten werden: Am 24.September 2012 fuhr der AC 1000 rund 390 Kilometer vom Felbermayr-Standort in Linz zur Baustelle – begleitet von elf Transportfahrzeugen mit den benötigten Anbauteilen. Am nächsten Tag stand mit dem Aufbau des Krans die erste große Herausforderung auf dem Programm. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse und der parallel weiterlaufenden Bauarbeiten auf dem Kraftwerksgelände erforderte der Aufbau einen exakt einzuhaltenden Ablaufplan. Im ersten Schritt wurde der AC 1000 „maßgenau“ im Turm platziert. Dazu wurde der Stellplatz zuvor farblich auf dem Boden markiert und der Kran auf zehn Zentimeter genau positioniert, so dass die erforderlichen Arbeitsradien für die beiden Hübe erzielt werden konnte.

Nachdem der Kran positioniert war, wurden die Anbauteile per LKW herangefahren. Dazu konnte immer nur ein Transportfahrzeug in den Kühlturm einfahren. Dieser musste komplett entladen werden und wieder aus dem Kühlturm herausfahren, bevor der nächste LKW einfahren konnte. „Vor allem der Anbau der 42 Meter langen Wippe erforderte von allen Beteiligten viel Fingerspitzengefühl“, berichtet Heiko Stichler, Service-Mitarbeiter bei Terex Cranes. Trotz aller Widrigkeiten ist es dem Team gelungen, den Kran an nur einem Tag einsatzbereit und fertig austeleskopiert aufzubauen. „Hierbei kam uns nicht zuletzt die einfache Rüstbarkeit des AC 1000 entgegen, den wir mit einer 42 Meter Wippe, 13 Meter Abstützung und 108 Tonnen Gegengewicht für die anstehenden Hübe konfiguriert hatten“, erklärt Michael Lehner. Die Mastlänge 42 Meter. Dazu wurden die Teleskopstufen eins bis drei um jeweils 90 Prozent ausgefahren und die vierte Stufe um 45 Prozent.

Am 26. September standen dann die beiden Hübe an. Den ersten Hub führte das Felbermayr-Team im Tandem durch. Hier galt es, ein 40 Meter langes Kunststoffrohr mit einem Durchmesser von rund acht Metern und einem Gewicht von etwa 37 Tonnen inklusive Anschlagmitteln auf eine Höhe von 64,5 Metern über eine Störkante von 56 Metern zu heben. Der AC 1000 nahm die Last mit Hilfe einer Spezialtraverse bei einer Ausladung von 28,6 Metern im Tandem mit dem Hilfskran von Liebherr auf. Während des Hubs wurde die Ausladung auf 23 Meter reduziert und das Rohr bei einer Hakenhöhe von 64,5 Metern um 45 Grad geschwenkt, um es dann mit einer Ausladung von 28,3 Metern auf einer Betonröhre in der Mitte des Kühlturms abzusetzen.

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Den zweiten Hub übernahm der AC 1000 alleine: Dieses Mal musste der Kran ein zwölf Meter langes Kunststoffrohr mit einem Durchmesser von acht Metern und einem Gewicht von 25 Tonnen heben. Nachdem auch dieses Rohr mit der Spezialtraverse angeschlagen war, hob der Kranfahrer Robert Gruber die Last bei einer Ausladung von 23,7 Metern an. Die erforderliche Rollensatzhöhe des Auslegers betrug nun 78,4 Meter; die Störkante lag bei 68,5 Metern. So konnte der AC 1000 das zweite Rohr auf das zuvor gehobene aufsetzen. Die Herausforderung hierbei: Der Kran musste das Rohr fünf Stunden in Position halten, bis der Spezialkleber ausgehärtet war, der für eine sichere Verbindung der beiden Bauteile sorgt. „Auch diese Aufgabe ließ sich mit dem AC 1000 problemlos meistern. Ohnehin hat sich der neue Terex-Kran für mich bei beiden Hüben als hervorragendes Einsatzgerät erwiesen“, berichtet Robert Gruber, den nicht nur die Fahrleistungen des Unterwagens und der Komfort der Kabine überzeugten, sondern auch die kurzen Rüstzeiten – hier vor allem die leichte Montage der Stützen und der im Fahrzustand montierte Hauptausleger.

Nach den erfolgreichen Hüben konnte das Felbermayr-Team den Terex-Kran am 27. September innerhalb eines Tages komplett abbauen und die Anbauteile auf die LKW verladen. Tags drauf ging es dann wieder zurück nach Linz.

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17524/

23.05.2013  

CTE geht ins Kloster

Gelenkteleskop-arbeitsbuehne-mieten in CTE geht ins KlosterEine Traccess 230 Hubarbeitsbühne hat Custers Hydraulica, der niederländische Händler von CTE, an das Kloster “Huize Bijdorp geliefert. Das Haus aus dem 17.- Jahrundert liegt in Voorschoten, nahe Den Haag. Die Gemeinde der Heiligen Katharina von Siena hat italienische Wurzeln. Das heutige Gebäude stammt hauptsächlich aus dem Jahr 1887.

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Das technische Personal des Kloster hat sich für die CTE-Arbeitsbühne nach ausführlichen Tests verschiedener Marken entschieden. Gründe für die Entscheidung liegen im Arbeitsdiagramm der Maschine, der einfachen Bedienung und der uneingeschränkten Korblast.

Die 23-Meter-Maschine hat eine Reichweite von zwölf Metern bei 200 Kilogramm Korblast. In Fahrposition ist die Maschine 78 Zentimeter breit.

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17528/

21.05.2013  

Wotschke und Teupen trennen sich

Teupen-arbeitsbuehne in Wotschke und Teupen trennen sichMichael Wotschke ist nicht mehr für die Teupen Maschinenbau GmbH, Gronau, tätig. Der 52-Jährige ist zum 7. Mai aus dem Unternehmen ausgeschieden. „In der vergangenen Woche hat Herr Michael Wotschke gegenüber den Gesellschaftern der Maschinenbau und Service Holding GmbH und der Teupen Maschinenbau GmbH den Wunsch geäußert, sein Amt als Geschäftsführer in beiden Gesellschaften niederzulegen. Die Gesellschafter haben seinem Wunsch entsprochen und Herrn Wotschke als Geschäftsführer in beiden Gesellschaften mit Wirkung zum 7.Mai abberufen. Der Sprecher der Geschäftsführung, Michael Scheuß, wird vorläufig seine Aufgaben übernehmen“, heißt es in einer Stellungnahme von Teupen.

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Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17507/

19.05.2013  

750-Tonner für den Orient

Mit einem symbolischen Schlüssel wurde auf der bauma in München die Übergabe eines Liebherr-Mobilkrans LTM 1750-9.1 an das Unternehmen Al Faris Equipment Rentals zelebriert. Es ist der erste Kran dieses Typs, der in den Mittleren Osten ausgeliefert wird.

Kran-mieten-rhein-main-440x316 in 750-Tonner für den Orient

Die 1992 gegründete Al Faris Group mit Sitz in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist einer der größten Kran- und Transportfahrzeugvermieter im gesamten Mittleren Osten. Die Vermietung von Fahrzeugkranen steht dabei im Mittelpunkt.

Der neue 750-Tonner, welcher als Messeexponat auf der bauma 2013 zu sehen war, ergänzt die Kranflotte von Al Faris zwischen dem LTM 1500-8.1 und dem LTM 11200-9.1. Der neue AT-Kran wird in Saudi-Arabien stationiert, während ein zweiter 750-Tonner gegen Ende des Jahres in die Vereinigten Arabischen Emirate ausgeliefert wird.

Die Spezialisten von Al Faris sind vom Krankonzept überzeugt: Der LTM 1750-9.1 ist für seine Größe einfach und komfortabel zu bedienen. Vorteilhaft sind auch die flexiblen Varianten zum Verfahren auf der Straße und auf der Baustelle. Zudem verfügt er mit einem umfangreichen und starken Auslegersystem über ein besonders breites Einsatzspektrum.

Die Al Faris Gruppe hat den Großkran mit maximaler Ausrüstung bestellt. So kann der LTM 1750-9.1 variabel für die verschiedensten Projekte eingesetzt werden: Schwerlasthübe wie Brückenbau oder Hafenarbeiten werden mit dem starken Hauptausleger gemeistert und für große Hubhöhen oder Ausladungen werden Gitterspitzen montiert.

Während der bauma hat Al Faris direkt nachgelegt und ein dickes Kranpaket von sage und schreibe 32 neue Liebherr-Mobilkranen geordert. Geliefert werden sollen die Krane 2014. In diesem Großauftrag enthalten sind vier LTM 1300-6.2, zehn LTM 1060-3.1, zehn LTM 1130-5.1 sowie acht LTM 1200-5.1.

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17476/

18.05.2013  

Bei Fassitec fällt das „tec“ weg

Die ehemalige Fassitec AG wird seit dem 1. Mai 2013 als Fassi Schweiz AG geführt. Vom bisherigen Standort Oberentfelden im Aargau aus ist das Unternehmen aktiv, wobei der Aufbau weiterhin in Boswil erfolgt und der Service in Oberentfelden durch Notterkran.

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„Im Bereich der Ladekrane hat es in den letzten Jahren zahlreiche technische Entwicklungen gegeben“, begründet Lukas Füglister, Verkaufsleiter bei Fassi, den Schritt hin zu einem eigenen Standort und zur Umfirmierung. „Wir brauchen Markenspezialisten, die die Produkte und die Technologie des Herstellers verstehen und beherrschen und so die Kunden optimal bei der Einsatzplanung beraten können“

Mobilkrane-leihen in Bei Fassitec fällt das „tec“ weg

Unterstützt wird Füglister (im Bild oben) im Verkaufsaußendienst von Fredy Baggenstoss (Mitte). Neben dem Verkauf und der Beratung wird auch die Technik für die Fassi-Produktpalette am neuen Standort konzentriert, im Produktmanagement unterstützt Flavio Scarabello das Team. Denis Herold (unten) ist zuständig für den Verkauf in der Westschweiz.

Jubiläum: Seit 40 Jahren gibt es Fassi-Ladekrane in der Schweiz. 1973 wurde der erste Fassi-Kran in der Schweiz aufgebaut, den hatte die Armin Notter AG damals verkauft. Seitdem wurden mehrere tausend Geräte in der Schweiz an Kunden übergeben.

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17492/

17.05.2013  

Rosenbauer verkauft gut und muss zahlen

Feuerwehrausrüster Rosenbauer hat volle Auftragsbücher. Das wird heuer Rekordumsatz bringen. Im ersten Quartal gab es jedoch einen Ergebnisrückgang.

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Der Hersteller von Feuerwehrausrüstung und Hubrettern Rosenbauer erwartet einen Rekordumsatz von über 700 Millionen Euro in diesem Jahr. Das börsenotierte Unternehmen hat im 1. Quartal 2013 seinen Umsatz im Vergleich 1. Quartal 2012 um ein gutes Drittel auf 155 Millionen Euro gesteigert. Der Quartalsgewinn war allerdings krass rückläufig (-68 Prozent) und plumpste auf 1,2 Millionen Euro. Das EBIT bleibt gleich bei 3,7 Millionen Euro.

Das österreichische Unterehmen mit Sitz in Leonding hat derzeit einen Börsenwert von rund 400 Millionen Euro, wenn man den Höchststand der Aktie von 60 Euro zugrundelegt. Die Auftragsbücher sind prall.Lkw-arbeitsbuehnen-vermietungen-440x293 in Rosenbauer verkauft gut und muss zahlen

Zuvor hatte das Unternehmen bekanntgegeben, dass Rosenbauer und zwei weitere Hersteller gemeinsam mit den deutschen kommunalen Spitzenverbänden eine Regulierungsvereinbarung zur außergerichtlichen Wiedergutmachung aus dem Löschfahrzeugkartell in Deutschland geschlossen haben.

So erhalten alle betroffenen Kommunen, die in den Jahren 2000 bis Mitte 2004 bestimmte Kommunalfahrzeuge beschafft haben, einen Schadensausgleich, unabhängig davon, bei welchem der vier Hersteller (Rosenbauer Feuerwehrtechnik Luckenwalde, Iveco Magirus, Schlingmann oder Ziegler) beschafft wurde. Dazu wird ein Regulierungsfonds mit einer Gesamtsumme von bis zu 6,738 Millionen Euro eingerichtet.

Rosenbauer Deutschland zahlt als Schadenswiedergutmachung einen Beitrag von bis zu 2,016 Millionen Euro in den Fonds ein und übernimmt dabei unter anderem auch einen maßgeblichen Anteil des Kompensationsbeitrags des mittlerweile insolventen Herstellers Ziegler, der sich an der Regulierung nicht beteiligt.
Quelle:http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17484/

16.05.2013  

Neue Ausgabe der Cranes & Access

Das alles beherrschende Thema der Mai-Ausgabe Cranes & Access ist natürlich die bauma 2013 in München. Die wichtigste Messe für Baumaschinen brachte viel Neues rund um das Thema Arbeitsbühnen. Satte zehn Seiten haben die englischen Kollegen für baume vollgemacht. Wie war sie? Was sagen die Aussteller? Welche Neuheiten gibt es?

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Neben dem Messespektakle werden darüber hinaus Spinnenkrane und Selbstaufsteller unter die Lupe genommen. Es gibt auch eine Vorschau auf die Vertikal Days 2013 und vieles Weitere.
Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17475/

15.05.2013  

Spitzen-Mann geht

Der Vorstand der Daimler AG hat heute folgende Personalentscheidung getroffen: Zum 1. August 2013 wird Sven Ennerst die weltweite Verantwortung für den Bereich Entwicklung bei Daimler Trucks übernehmen. Sven Ennerst folgt Georg Weiberg, der nach mehr als 40 Dienstjahren in den wohlverdienten Ruhestand geht.

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Baumaschine-verleih-440x292 in Spitzen-Mann geht

Nach zehn Jahren als Entwicklungsleiter von Mercedes-Benz Vans hat der nun 65-jährige Georg Weiberg in den letzten sieben Jahren auch den Entwicklungsbereich bei Daimler Trucks maßgeblich geprägt. Unter seiner Verantwortung wuchsen die Entwicklungsbereiche der einzelnen LKW-Sparten eng zusammen. Zudem war Weiberg war vor allem für die Erneuerung des gesamten Daimler Trucks-Fahrzeugportfolios sowie für die Einführung der neuen Aggregateplattformen verantwortlich.

„Unter seiner Führung und mit seinem großen technischen Know-How, seinen persönlichen Kontakten rund um den Globus und seinem ausgezeichneten Kulturverständnis wuchs der globale Entwicklungsbereich eng zusammen. Georg Weiberg hat mit strategischen Projekten und Entscheidungen Daimler Trucks an die Spitze gebracht“, betont Wolfgang Bernhard, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Daimler Trucks und Daimler Buses.

Neuer Entwicklungschef bei Daimler Trucks wird Sven Ennerst. Der 49-Jährige ist seit 1991 im Unternehmen, wo er zunächst als Planungsingenieur im LKW-Montagewerk Wörth tätig war. Im Anschluss daran hat Sven Ennerst in verschiedenen Funktionen zur Internationalisierung des Konzerns beigetragen. 2004 übernahm er die Leitung des Mercedes-Benz Werkes Kassel. Seit 2006 leitet er den Bereich Strategic Future Truck Program bei Daimler Trucks.

14.05.2013  

Minimale Zuwächse – auf hohem Niveau

Die Palfinger-Gruppe verzeichnete im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2013 einen Konzernumsatz auf Vorjahresniveau und ein leicht gesteigertes Ergebnis: Ersterer liegt mit 225,8 Millionen Euro knapp über dem Wert des 1. Quartals 2012 von 223,9 Millionen Euro. Das EBIT der ersten drei Monate 2013 beträgt 18,1 Millionen Euro, was einer Steigerung von 1,9 Prozent entspricht im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres.

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In Europa musste Palfinger Rückgänge hinnehmen, denn in Südeuropa, aber auch in Frankreich und Österreich, ging es weiter bergab, während es im Norden und in Deutschland Zuwächse gab. Auch Südamerika bleibt quasi unverändert. Dafür lief es in Nordamerika sowie in Russland sehr gut. Deutlich zulegen konnte Palfinger in Asien, wenn auch von einem sehr geringen Niveau aus. Im maritimen Geschäft dgeht ein Teil des Umsatzwachstums auf die Akquisition von Dreggen zurück.

Zahlenmäßig liegen die europäischen Gesellschaften der Firmengruppe minimal im Plus – unter einem Prozent – mit einem Umsatz von 153, 1 Millionen Euro, während Der Rest der Welt um weniger als zwei Prozent beim Umsatz zulegen konnte auf 72,7 Millionen Euro.

Produkttechnisch betrachtet geht das Ladekrangeschäft weiter voran, doch auch der Bereich Mitnahmestapler gab sich in diesem Quartal gut erholt. Leicht zurück ging es bei den Arbeitsbühnen und Ladebordwänden. Der Umsatz von Holzladekranen war um mehr als zehn Prozent rückläufig.

Die Gruppe ist zuversichtlich und optimistisch im Hinblick auf das Gesamtjahr 2013 und rechnet mit leicht höherem Umsatz und Ergebnis. Vor allem aber ist Palfinger selbstbewusst genug, von einer Verdoppelung seines Umsatzes bis 2017 auszugehen. Das wären 1,8 Milliarden Euro.

„Wir sind tatsächlich mehr als zufrieden – einerseits, weil wir das Wachstum von Palfinger fortsetzen konnten, andererseits, weil dies den Erfolg unserer Strategie bestätigt. Ohne die konsequente Internationalisierung außerhalb Europas und die neue Business Area Marine würde unser Geschäft heute nicht so positiv verlaufen“, so Herbert Ortner, Vorstandsvorsitzender der Palfinger AG.

Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17460/

13.05.2013  

JLG: Kunde gewinnt 6RS Arbeitsbühne

Auf der bauma verloste JLG eine 6RS Scherenarbeitsbühne

Ausgezeichnete Besucherresonanz und großes Interesse an bewährten und neuen Modellen

Viele Interessierte und Kunden besuchten auf der bauma den JLG Stand. Im besten Sinne des Wortes konnte man „volle Hütte“ melden. Die attraktiven leistungsstarken Arbeitsbühnen und Teleskoplader zogen die Besucher an. Um die Neuheiten wie die Scherenarbeitsbühnen der RS Serie, die Gelenkteleskopbühne 740AJ, die Toucan-Modelle 12E und 12E+ oder Teleskoplader der Serie PS scharten sich die Besucher. Die JLG Tombola war ein weiterer Magnet. Kunden konnten eine neue Scherenbühne JLG 6RS gewinnen. Sie gehört wie ihre Schwester, die 10RS, zu den JLG Neuheiten. Mit Arbeitshöhen von 7,8 m und 11,75 m und einer Plattform-Tragfähigkeit von 225 bzw. 320 kg sind die Modelle der RS Serie Einstiegsmodelle und eine Ergänzung zu der bestehenden Produktlinie der JLG ES Scherenarbeitsbühnen. Die 6RS und 10RS verfügen über direkten Elektroantrieb, wobei Hinterradantrieb in Verbindung mit  Vorderradlenkung  funktioniert. Wie die ES Scherenbühnen zeichnen sich die RS Modelle durch branchenführende Arbeitszyklen aus.

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Optimal für Vermieter

Da sie für die Vermietung optimiert wurden, verfügen die Modelle über nur vier Hydraulikleitungen, wodurch die Gefahr von Leckagen deutlich gemindert wird. Außerdem ist die Hydraulikpumpe zum Heben und Senken der Plattform gut geschützt innerhalb des Rahmens positioniert. Eine robuste Arbeitsfläche aus Stahlblech von 1,82 m x 0,68 m bei der 6RS und 1,08 m x 2,15 m bei der 10RS sowie ein 90 cm Plattformausschub bei beiden Modellen bietet viel Platz für Bediener und Arbeitsgerät. Ein digitales Display ist serienmäßig eingebaut und vereinfacht die Fehlersuche. Außerdem kann der Bediener Batteriezustand und Arbeitsstunden ablesen. Die Batterien befinden sich nur an einer Seite des Rahmens und sind leicht zugänglich.

Quelle: http://www.bauhof-online.de/home/newsmitteilungen/detailansicht-news/jlg-kunde-gewinnt-6rs-arbeitsbuehne/07527262410a67ede6a976686a1bf94d/?tx_ttnews%5Byear%5D=2013&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=10

  



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