Der Bereich Rough Terrain Handling, in der Hauptsache Teleskoplader und Arbeitsbühnen, setzte vergangenes Jahr 36 Prozent mehr um: 796,3 Millionen Euro, davon 214 Millionen allein im 4. Quartal. Das entspricht einem Plus von 27 Prozent.
Geografisch heruntergebrochen gab sich der nordamerikanische Markt am stärksten. Dort konnte Manitou 57 Prozent mehr umsetzen, macht insgesamt 178 Millionen Euro. Auf seinem Heimatmarkt setzte das Unternehmen praktisch eine Million Euro pro Tag um: 365,5 Millionen Euro, was einem Plus von 34 Prozent entspricht. Rest-Europa (ohne Frankreich also) ist für 470 Millionen Euro Umsatz verrantwortlich; auch dies ein Zuwachs von 30 Prozent. In der restlichen Welt setzten die Franzosen 118 Millionen Euro um, plus 28 Prozent.

Manitou-Boss Jean-Christophe Giroux war die Freude über die guten Zahlen sichtlich anzumerken: „Das 4. Quartal war ein großartiger Endspurt unseres Aufschwungs im Jahr 2011, trotz eines schwierigen Umfelds. Der Auftragseingang war wieder stark und unser jetziger Auftragsbestand gewährt uns einen ganz guten Ausblick für 2012: Wir rechnen mit einem Wachstum von zehn bis 15 Prozent.“
2011 ist damit das drittbeste Jahr in der Firmengeschichte. Ob das für schwarze Zahlen reicht? Warten wir’s ab. Denn die vollständigen Ergebnisse veröffentlich Manitou erst Ende März.
Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/14105/





